(openPR) Der kleine Mittelstand erhält unerwartete Importunterstützung durch seinen Finanzmakler
Neben der Importfinanzierung, dem Einkaufs- und Reversefactoring bieten Fachmakler auch Hilfe beim Import von Waren aus China an.
Hintergrund sind Qualitätsprobleme häufig nach anfänglich gutem Lieferbeginn bei chinesischen Lieferanten. Denn auch in China führen wie in Deutschland Kostensenkungsprozesse zu Einsparungen im Produktionsablauf, der Qualitätssicherung und der Nachbearbeitung vor Versand. Werden Qualitätsschwankungen nicht sofort erkannt und abgestellt, führen diese zeitversetzt zu arbeitsintensiven und kostspieligen Retouren, Reklamationen, Konventionalstrafen und Rechtsstreiten, sie belasten nachhaltig eine bis dato gute Kundenbeziehung.
Sind solche Probleme abgestellt, dann kann man China-Importe mit Finanzierungsformen kombinieren, die möglichst ohne Belastung der Hausbanklinie auskommen.
Beim Reverse-Factoring verkauft der chinesische Lieferant seine Forderungen gegen den deutschen Importeur an einen Factor, der die Forderungen vorfinanziert. Der Importeur kann seine Verbindlichkeit mit Ziel bezahlen und der Lieferant bekommt sofort seinen Verkaufspreis.
Viele kleine Importeure benötigen jedoch zusätzliche Hilfen in Form von Lieferantenauswahl, Produktionskontrolle, Warenprüfung, Übersetzung, Reklamationsbearbeitung usw.
Fachmakler wie das Hansekontor haben ein Netzwerk von unabhängigen Kooperationspartnern aufgebaut, um gerade solche Mehrwertleistungen anbieten zu können.










