(openPR) In den Auftragsmord an Mahmud al Mabhuh, einem hochrangigen Hamas-Mitglied, sind nun angeblich doch mehr Personen verstrickt, als zunächst angenommen.
Man ging davon aus, dass sich zehn Männer und eine Frau zum Al Bustan Rotana Hotel in Dubai Zutritt verschafft hatten, um das Hamas-Mitglied zu ermorden. Den Ermittlungen zufolge waren es jedoch 15 weitere Personen, die mit gefälschten westlichen Ausweisen in besagtes Hotel vordrangen. Insgesamt sollen an dem ausgetüftelten Mordkomplott ein Killerkommando von sechs Frauen und 20 Männern aktiv beteiligte gewesen sein.
Videoaufnahmen, die im Al Bustan Rotana Hotel gemacht wurden, belegen die Ermittlungen der zuständigen Polizei. Es wird angenommen, dass das Opfer in seinem Zimmer mit Elektroschocks erst ruhiggestellt und dann mit einem Kissen erstickt wurde. Drahtzieher für die Tat soll angeblich der Geheimdienst Israles „Mossad“ sein. Israel bestreitet diese Vorwürfe jedoch.
Da die Täter gefälschte westliche Pässe verwendeten, die unter anderem die Staatsangehörigkeiten zu Frankreich, Irland, Australien, England und auch zu Deutschland belegen, gewinnt der Fall mehr und mehr an internationalem Interesse. Angeblich seien die Pässe in Israel gefäscht worden, allerdings sind die benutzten Identitäten echt.
Der politische Druck auf Israle und die Klärung des Falles wird größer. Die Ermittlungen dauern weiter an.
Weitere Informationen sind unter www.halloabudhabi.de zu finden.








