(openPR) Über der Akropolis hängen pechschwarze Wolken. Griechenland ist hoch verschuldet. Ob ein Staat pleite ist oder nicht, hat aber nicht wirklich etwas mit der absoluten Höhe seiner Schulden zu tun. Entscheidend ist, ob eine Regierung die Schuldzinsen bezahlen kann bzw. ob sie auch Investoren findet, die ihr auch weiterhin die Schuldpapiere, sprich Staatsanleihen, abkaufen. Doch die griechische Regierung, die schon seit Jahren durch schlechte Wirtschaftspolitik und mangelnde Haushaltsdisziplin die Auflagen des Maastricht-Vertrages unterlaufen hat, leidet mittlerweile unter einem schwerwiegenden Vertrauensproblem.
Damoklesschwert?
Nicht nur Griechenland, das lediglich für 2,7 Prozent der Wirtschaftsleistung in der Europäischen Union (EU) verantwortlich zeichnet, sondern auch ökonomisch weitaus bedeutenderen Ländern wie Spanien oder Italien droht die Schuldenfalle. Fakt ist: Die EU hat Griechenland bereits ihre Hilfe signalisiert, dies jedoch unter Ankündigung strenger Auflagen. Inwieweit die schlechten Finanzen einiger EU-Staaten ein Damoklesschwert für den Aktienmarkt darstellen, lesen Anleger in der aktuellen Ausgabe des Gratis-Börsenbriefes „Finanzen & Börse“. Dort finden Anleger auch eine aussichtsreiche Aktien-Strategie, weitere wichtige Informationen zum Börsengeschehen sowie aktuelle Finanznachrichten.







