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Die Region München zukunftsfähig machen

23.02.201017:12 UhrVereine & Verbände

(openPR) An zweitem S-Bahn-Tunnel führt kein Weg vorbei

München (23.02.2010) – Nach der Anhörung im Bayerischen Langtag am kommenden Donnerstag soll die Entscheidung fallen: zweiter S-Bahn-Tunnel ja oder nein. Der Regionale Planungsverband München unterstützt seit langem die Planung zum Neubau des zweiten S-Bahn-Tunnels und fordert seine baldige Realisierung.



Eine Entscheidung über die zweite S-Bahn-Strecke steht kurz bevor – das zumindest erhoffen sich alle Beteiligten. Mit dem zweiten S-Bahn-Tunnel liegt ein zukunftsfähiges Verkehrskonzept für die gesamte Region München vor. So die Meinung des Regionalen Planungsverbandes München, in dem alle Gemeinden, Landkreise und kreisfreien Städte der Region München vertreten sind. Mehrmals haben sie einstimmig für den zweiten S-Bahn-Tunnel und die Ausbaumaßnahmen an den Außenästen der S-Bahn votiert.

„Alle Befragungen des MVV haben ergeben, dass die Menschen in ihrer gigantischen Mehrheit in die Innenstadt wollen und nicht an den Kolumbusplatz“, sagte der derzeitige Verbandsvorsitzende, Oberbürgermeister Christian Ude, kürzlich auf der Regionskonferenz. Schon aus diesem Grund halte er den zweiten S-Bahn-Tunnel gegenüber dem Südring für die verkehrlich bessere Variante. Auch ökologisch habe der Tunnel unbestreitbare Vorteile: „Der Tunnel verursacht an der Oberfläche keinen Lärm und auch keine Verunstaltung des Stadtbildes“, argumentierte Ude. Als K.-o.-Kriterium nannte der Verbandsvorsitzende den finanziellen Aspekt. „Der zweite Stammstrecken-Tunnel ist nach dem Gutachten die einzige wirtschaftliche Lösung – im Gegensatz zum Südring.“

Einigkeit zwischen bayerischer Staatsregierung und Kommunen

Auch Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil warb bei der Regionskonferenz für den zweiten Tunnel. Bei all den notwendigen Diskussionen in den einzelnen Kommunen, sollte man „das große und entscheidende Ziel nicht aus dem Auge verlieren“, es ginge schließlich um die „Zukunftsfähigkeit der Infrastruktur der Metropolregion München“.

Ismanings Erster Bürgermeister Michael Sedlmair setzte sich ebenfalls für den zweiten S-Bahn-Tunnel ein, weil die Region insgesamt profitiere. Zum 15-Minuten-Takt auf einigen Außenästen sagte Sedlmair: „Wenn mit dem 15-Minuten-Takt die zweite Stammstrecke finanzierbar ist, dann akzeptiere ich das, weil letztendlich das Gesamtwerk besser wird und ausbaufähig ist.“
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