(openPR) Die 27. Ausgabe der diesjährigen Kölner Stunksitzung ist nach wie vor der Hit im Alternativkarneval. Witzige Wortspiele, grandiose Trümmerfrauen und `bewaffnetes Brunnenbohren` in Afghanistan liefern viel Unterhaltung gespickt mit Seitenhieben und Sticheleien gegen den offiziellen Karneval.
Zur Einstimmung wurde den Zuschauern `Web 2.0` auf einer Leinwand präsentiert und die Massen machten alles mit, was ihnen vorgegeben wurde, sei es auch noch so unsinnig. Es wurde sogar auf der Stunksitzung geschunkelt, aber es war ja schließlich Karneval. Gleich mit der ersten Nummer wurde ein aktuelles Thema der Politik aufgegriffen. Der neue Verteidigungsminister besuchte deutsche Soldaten in Afghanistan zum `bewaffneten Brunnenbohren`. Von hier aus war es nicht weit bis zu den Zwangsjecken, die in einer Psychiatrie geheilt werden sollten, damit sie nach Karneval in ihr normales Leben zurückfinden können.
In den Geschichten der Stunker durfte das Kölner Ereignis des Jahres nicht fehlen, der Einsturz des Stadtarchivs. Alte Kölnerinnen, welche schon nach dem Krieg als Trümmerfrauen aktiv waren, ordneten die Reste des Archivs und veränderten die Stadtgeschichte, weil sie die Eckdaten vertauschten. Besonders beeindruckend war das Finale dieser Nummer, wo auf einer Glasplatte mit Sand sich immer wieder verändernde Bilder zur Stadtgeschichte mit den Fingern gemalt wurden, die auf eine Leinwand projiziert wurden. Der Seitenhieb zu anderen Karnevalskulturen durfte nicht fehlen. Düsseldorf hatet einen Schwulen als Prinz, Bonn einen Perser und Köln hatte jetzt einen `türkischen Prinzen` gewählt, auch wenn sein Outfit nicht zu der alteingesessenen Kluft der Kölner passte.
Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete das optische und artistische Tanzmarie- Mobile, wo die einzelnen Mariechen an roten Bändern über die Bühne schwebten, bevor mit dem kölschen Woodstock das Finale eingeläutet wurde.
Und auch die Musik von Köbbes Underground gehörte wie in jedem Jahr zu den Highlights der Sitzung, insbesondere die Auftritte als Tambourcorps und als Dudelsack- Band.
Eben Stunksitzung 2010.
(Sandra Jäger für GNS Network Hamburg)
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