(openPR) Frankfurt am Main, 22.02.2010 – Auf der diesjährigen CeBIT ist die SCHNABEL AG auf dem Gemeinschaftsstand des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) vertreten. In Halle 4, auf Stand A 04, zeigt das internationale Ingenieurbüro zusammen mit Unternehmen wie UniCon Software oder den Technologie-Lösungsanbietern Avnet, Fujitsu oder IGEL sein Portfolio im Ingenieurdienstleistungsbereich mit Schwerpunkt Rechenzentrum (RZ).
So wie sich die CeBIT als Leitmesse für Green IT etabliert hat, zählt SCHNABEL zu den führenden Ingenieurdienstleistern, wenn es sich um die Themen „Einsatz erneuerbarer Energien“ und „Energieeffizienz im Rechenzentrum“ dreht. „Grüne“ Rechenzentren werden in Sachen Umwelt nach den modernsten Standards geplant. So steht bei der aktuellen Elektroplanung für den RZ-Neubau (3.400 m² Fläche) für EUMETSAT (European Organisation for the Exploitation of Meteorological Satellites) neben Hochsicherheit die Energieeffizienz im absoluten Fokus. Ökologische Verantwortung wird auch in anderen Bereichen groß geschrieben. Beispielsweise engagierte sich die SCHNABEL AG bei der Entwicklung der BITKOM-Leitfäden „Betriebssicheres RZ“ und „Energieeffizienz im RZ“ oder beauftragte Prof. Dr. Bernhard Lenz, Universität Karlsruhe, mit der Untersuchung, ob seine Vision für ein solarbasiertes Nullemissions-RZ zu einem praxistauglichen Rechenzentrum weiter entwickelt werden kann.
Speziell bei der Errichtung von Gebäuden mit so hohem Energieverbrauch wie in einem Rechenzentrum, spielt neben Wirtschaftlichkeit und Betriebskostenoptimierung, der Umweltschutz eine tragende Rolle. Daher war es nach Aussage des Innovationsreports im Zusammenhang mit der aktuellen Klimaschutzde-batte zu erwarten, dass die IT intensiver denn je betrachtet wird. Studien gehen davon aus, dass die anfallende CO2-Menge der weltweiten IT ungefähr dem CO2-Ausstoß des internationalen Luftverkehrs ent-spricht. Daher unterliegen die Messtechniken der SCHNABEL AG bei Bestandsanlagen-Audits und Neu-anlagenplanung strengsten Kriterien. Fehlerhafte oder veraltete Angaben werden auf den ersten Blick erkannt, die Ergebnisse liefern Optimierungs- und Energieeinsparpotenziale, die der Umwelt zugute kommen. Lösungsvorgaben, die zur Energieeinsparung führen, entwickelte die SCHNABEL AG für das Landesamt für Information und Technik (ehemals LDS – Landesamt für Datenverarbeitung und Technik Nordrhein-Westfalen) in Düsseldorf. Dazu zählen die RZ-Sanierung (1.800 m² Fläche), die Planung einer neuen Energieversorgung mit Energiegebäude, der RZ-Neubau (1000 m² Fläche) sowie die Planungen für ein Back-up RZ.
Laut Frankfurter Allgemeine Zeitung hat sich das Geschäftsklima der gewerblichen Wirtschaft Deutschlands zu Jahresbeginn deutlich entspannt. Wie das Münchener Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung im Rahmen seines monatlichen Konjunkturtests mitteilte, stieg der Geschäftsklimaindex von 94,6 Punkten im Dezember auf 95,8 Punkte im Januar. Mit dem zehnten Anstieg in Folge erreichte das Geschäftsklima damit den höchsten Stand seit Juli 2008. Die Geschäftsentwicklung der SCHNABEL AG folgt dem erfreu-lichen Ifo-Index. So beauftragte die Deutsche Bundesbank die Frankfurter Niederlassung mit der Generalplanung für den Neubau ihres Hauptrechenzentrums mit höchster Verfügbarkeitsstufe. Auch trägt das Konjunkturprogramm II, in dem die Bundesregierung unter anderem die Anhebung der Schwellenwerte für beschränkte Ausschreibungen und freihändige Vergaben beschlossen hat, zu einem optimistischen Ausblick bei. So verzeichnet SCHNABEL speziell bei Aus- und Umbaumaßnahmen von Rechenzentren deut-scher Hochschulen steigende Auftragseingänge. Zu nennen sind hier die Technische Universität (TU) Berlin, die Freie Universität (FU) Berlin, die Hochschule Fulda sowie die Universität Leipzig. Im internatio-nalen Bereich verpflichtete die Axis Bank die SCHNABEL DC Consultants India aktuell mit der Planungs- und Umsetzungsberatung für ein neues Tier III-RZ. Für Vodafone wurde jüngst ein RZ-Projekt in Bangalore abgeschlossen, den Folgeauftrag für Mumbai hat die indische SCHNABEL-Tochter schon in der Tasche. Es steht also jede Menge Arbeit an und bereits 22 Monate nach der Gründung der Auslandstochter wird zum 1. März neben Bangalore ein weiteres Büro in Mumbai eröffnet. Auch in Deutschland wird kräftig expandiert. Für 2010 ist die Einweihung einer Niederlassung in Hamburg und die Neueinstellung von 20 weiteren Ingenieuren geplant.







