(openPR) Die Landschaften der dünn besiedelten südfranzösischen Region Languedoc sind auch für Radler immer noch ein Geheimtipp. Eine neue 7-tägige individuelle Radreise des Ostercappelner Spezialveranstalters Natours führt durch diese, neben der Provence, wärmste und sonnenreichste Region Frankreichs. Ende März öffnen die ersten Cafés ihre Terrassen und die große Pflanzenvielfalt macht sich zu dieser Zeit besonders bemerkbar. Absoluter Höhepunkt der Tour ist die Fahrt mit dem Rad über die Pont du Gard, die mit ihren 64 Arkaden majestätisch das Gardontal überspannt.
Die Reise beginnt und endet in Nîmes und führt in sechs Etappen durch das größte Weinanbaugebiet der Welt. Die einstige römische Provinzhauptstadt zeigt sich heute nicht nur klassisch römisch sondern mit seinem modernen Museum, dem „Le Carré d`Art“, ganz auf der Höhe der Zeit. Anhand der Beschreibung eines Radrundwegs können die Reisegäste zu einer Entdeckertour durch Nimes starten.
Über Sommières erreichen die Radurlauber die alte Bischofsstadt Uzès. Von hier sind es nur einige Pedaltritte bis zur Pont du Gard, deren Überquerung mit dem Fahrrad ein absolutes Muss darstellt. Anschließend eine Pause im Schatten des römischen Aquädukts, bevor es auf kleinen Straßen zurück nach Uzès geht. Die nächste Etappe führt mitten durch die Weinfelder in die ebenfalls römisch geprägte Stadt Arles mit Theater, Tempel und Thermen. Flamingos, Stiere und weiße Pferde bestimmen das Bild auf der Tagestour in den Naturpark Camargue.
Ob ehemaliger Bahnhof, einstige Seidenmanufaktur oder stilvolles Bürgerhaus, die Unterkünfte (wahlweise 2 Sterne oder 3 Sterne) zeichnen sich durch Authentizität und südfranzösischen Charme aus. Der Reisebeginn ist von Anfang März bis Ende Oktober täglich möglich.



















