(openPR) Mit rund 25.000 Kunden in den Sparten Strom, Erdgas und Wärme gehören die Stadtwerke Riesa nicht zu den großen Energieversorgern. Dennoch haben Sie in den letzten beiden Jahren das Unbundling konsequent umgesetzt. Nun konnte mit Schleupen.CS auch die IT-technische Entflechtung erfolgreich abgeschlossen werden. „Wir haben das Unbundling von vornherein nicht nur als lästige Pflicht, sondern vor allem auch als Chance gesehen, unsere Prozesse zu optimieren und vor allem mehr Transparenz zu schaffen“, beschreibt René Röthig, Geschäftsführer der Stadtwerke Riesa, die Zielsetzung. Deswegen stand neben der Trennung der Datenbank in Netz und Vertrieb bei der IT-technischen Restrukturierung auch die Optimierung der Prozesse im Vordergrund. Hier werden die Stadtwerke Riesa künftig mit Hilfe des neuen Moduls „CS.VDM_Vertragsdatenmanager“ auch die Prozesse in der Marktkommunikation automatisieren.
Die Entflechtung der Datenbanken selbst wurde im Rekordtempo umgesetzt. „Durch den Einsatz des neuen Konvertierungsprogramms von Schleupen konnten wir die Trennung der Datenbank in ein Netz- und in ein Vertriebssystem weitestgehend automatisiert umsetzen. Auf diese Weise war weitaus weniger externe Unterstützung nötig, als ursprünglich geplant“, berichtet Gitta Thomas, verantwortlich für die EDV bei den Stadtwerken Riesa. Damit wurden die Vorgaben der Bundesnetzagentur vollständig umgesetzt und die Kommunikation zwischen dem Netzbetrieb und den Lieferanten erfolgt diskriminierungsfrei.
Die Stadtwerke Riesa GmbH ist ein Tochterunternehmen der Stadt Riesa. Das Unternehmen konzentriert sein Kerngeschäft auf die Elbestadt. Mit 113 Mitarbeitern erzeugen, verteilen und liefern die Stadtwerke Riesa Strom, Erdgas und Wärme für 25.000 Kunden. Zudem sind die Stadtwerke Eigentümer des Verkehrslandeplatzes Riesa-Göhlis, der Elbfähre Riesa-Promnitz sowie des Hallenschwimmbades und erfüllen so gemeinsam mit den betriebsführenden Tochterunternehmen auch zahlreiche infrastrukturelle Aufgaben.





