(openPR) Gewinne wahrscheinlicher zu machen ist eine Kunst, der die Börsianer seit je her nachjagen. Analysten versuchen sich in Vorhersagen, Charttechniker unterstützen Anleger mit Prognosen. Hier entpuppt sich der Symphator als neue Option.
Als ein eher zufälliges Ergebnis der Forschungen von euroreports.eu A. Rüberg ist ein bedeutender Effekt des Verhaltens von Börsenkursen erkannt und als Symphator benannt worden.
Der im Rahmen der Auswertungen erkannte Indikator „Symphator“ eines Aktienkurses beschreibt das Verhalten eines Aktienkurses in Bezug auf die konkreten Interessen eines konkreten Anlegers.
Durch Massenverarbeitung können solche Symphatoren für beliebige börsennotierte Werte erzeugt werden, wenn entsprechende Daten vorliegen.
Eine genauere Beschreibung der Methode und Möglichkeiten der Systematik findet sich kostenlos auf:
www.euroreports.eu/marktforschung/info/Boerse--Gewinne-optimieren-sicherer.html
Mittlerweile kann auch die Testphase erste Erfolge vorweisen. Die Vorgaben eines Anlegers mit der Erwartung einer Verzinsung von über 10% binnen 30 Tagen wurden seit Beachten der Forschungsergebnisse bereits nach 14 Tagen erreicht, während in der Kontrollgruppe ohne Einsatz der Symphatoren dieses Ziel nicht geschafft wurde.
Wegen der noch kurzen Zeit seit Entwicklung des Symphatoransatzes sind diese Ergebnisse weiter zu validieren. Es scheint aber so zu sein, dass die Kombination mit anderen Analysen die Wahrscheinlichkeit erheblich erhöht, bestimmte Gewinnziele in bestimmter Zeit zu erreichen.
Wenn sich das Verfahren bewährt, sind Jahresverzinsungen von über 50% realistischer als je zuvor. Im Vergleich zur Verzinsung eines Sparbuchs ist das beachtlich. Und im Vergleich zu den Versprechungen von vielen hundert Prozent im Jahr in diversen Werbetexten ist der Syphator-Ansatz ein deutlich vorsichtigerer Weg. Er eignet sich daher besonders für „konservative“ und vorsichtige Anleger bzw. Anlagestrategien.







