(openPR) Durch die weltweite Konkurrenz müssen Hersteller und Dienstleistungsunternehmen über Einsparmöglichkeiten nachdenken. Die wichtigste Rolle innerhalb eines Unternehmens spielen die Abteilungen Einkauf und Vertrieb.
Der elektronische Marktplatz – Einkauf heute
E-Commerce-Anwendungen sind in aller Munde, aber lassen sich im Einkauf große Einsparpotenziale über elektronische Marktplätze erarbeiten? Hier kann man geteilter Meinung sein. Es gibt zahlreiche Plattformen für Einkauf und Verkauf, wo Zulieferer ihr Unternehmensportrait und die Leistungen darstellen und Einkäufer Aufträge ausschreiben und auf günstige Angebote hoffen. Diese Art der Ausschreibung führt gerade in der momentanen Wirtschaftskrise zu Dumping-Angeboten, die der Einkauf durch Verhandlungen mit bestehenden Lieferanten nicht erreicht hätte. Wer sich jedoch Gedanken über die Dumpingpreise macht und über Fachkenntnisse aus den einzelnen Fertigungsverfahren besitzt, muss sich doch einige Fragen stellen.
Hat man zuvor jahrelang ein Produkt zugekauft und bekommt dieses Produkt nun bis zu 50 % günstiger, so muss selbst bei dem unerfahrensten Mitarbeiter im Einkauf ein Licht aufgehen. Wie ist so etwas möglich? Wenn das mit rechten Dingen zu gehen würde, hätte sich der vorherige Lieferant jahrelang eine goldene Nase verdient.
Der erfahrene, seriöse Einkäufer strebt ein dauerhaftes partnerschaftliches Verhältnis an und geht der Sache auf den Grund. Betrachtet man den Materialeinsatz, die Zykluszeit, die Löhne in Deutschland und die Maschinenstundensätze je nach Fertigungsverfahren, so kommt man den Dumping-Angeboten auf die Spur.
Die brisante wirtschaftliche Lage gerade im Maschinenbau verleitet viele Unter-nehmer dazu, Dumping-Preise anzubieten. Nach dem Motto „Hauptsache einen Auftrag bekommen – es werden auch wieder bessere Tage kommen“ probiert man so, zu überleben. Die Realität sieht aber oft anders aus, denn rücksichtslose Einkäufer kaufen nur nach dem Preis – ein dauerhaftes, partnerschaftliches Kunden-Lieferantenverhältnis wird nicht gewünscht. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen und der Unterschied zwischen Einkauf und Beschaffung wird deutlich. Es gibt aber nicht nur schwarze Schafe im Markt und so kann E-Commerce zu neuen Lieferanten führen und tatsächlich nachvollziehbare Einsparungen bringen.
Einzelschritte in der traditionellen Beschaffung reduzieren
Der besondere Vorteil im Einkauf per E-Commerce ist die Einsparung verschiedener Einzelschritte, wodurch Zeiten und Kosten reduziert werden. Diese Vorteile sind jedoch durch die voranschreitende Technik möglich, denn mit Email und elektronischen Daten ist eine papierlose Kommunikation möglich (aber auch gewünscht?) Sehr viele Unternehmen drucken heute ihre Zeichnungen und Anfragen immer noch aus und senden diese per Post. Hier kann sicherlich Zeit und somit Geld gespart werden.
Einsparungen durch Sammel-Bestellungen
An dem einfachen Beispiel „Büroausstattung“ kann durch Bestellung innerhalb eines Unternehmens-Netzwerks sehr viel Geld eingespart werden. 30 Prozent Einsparung durch Mengenrabatte sind hier keine Seltenheit. Einsparungspotenziale ergeben sich außerdem durch eine bessere Auswahl der Lieferanten und geschickte Verhand-lungen über Preise. Wer an solchen Einsparungen interessiert ist, kann sein Interesse gerne unter der Emailadresse
Einsparungen im Vertrieb: Elektronischer Vertrieb
Der Vertrieb nimmt in jedem Unternehmen eine bedeutende Stellung ein, da der Vertrieb die einzigste Abteilung eines Unternehmens ist, die Umsatz generiert, und für Kostendeckung bzw. Gewinn sorgt. Mitarbeiter aus dem Vertrieb pflegen zu diesem Zweck über unterschiedliche Medien die Kontakte zu verschiedenen Kunden. Bei verschiedenen, beratungsintensiven Produkten ist dies absolut notwendig und diese Kunden müssen in regelmäßigen Intervallen besucht werden.
Handelt ein Unternehmen jedoch weltweit mit weniger beratungsintensiven Produkten, ist hier das Thema E-Commerce sehr wichtig. Im Internet lässt sich mit überschaubarem Aufwand und geringen Kosten ein einfacher und leistungsstarker Direktvertrieb mit Online-Shops bzw. Anzeigen auf Internet-Marktplätzen aufbauen.
Sämtliche Informationen werden elektronisch ausgetauscht und sind somit schnell und jederzeit verfügbar. Auch die Lieferschein und Rechnungserstellung wird von Softwareprogrammen übernommen und spart enorm viel Zeit und Geld. Werden Waren und Dienstleistungen online offeriert, ist das Angebot z.B. in einem Online-Shop lokal, regional oder gar weltweit zu finden. Somit können sich die Mitarbeiter im Vertrieb mit anderen Aufgaben befassen und z.B. Kundenstrukturen analysieren bzw. neue Marktplätze suchen. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.einkauf-vertrieb.de bzw. bei TEKAD – Das Spezialisten-Netzwerk www.tekad.de . Gerne werden Sie unter der Telefonnummer 06873-91265 auch persönlich beraten.









