(openPR) Berlin, 12. Februar 2010. Mehr als 1.000 Besucher der gleichzeitig stattfindenden Branchenmesse kamen am 9. Februar 2010 zur Charity-Party PimpYourCCW des Kommunikationsdienstleisters adm group. Die Veranstaltung fand zum ersten Mal im exklusiven Felix Club im Berliner Adlon Palais statt. Auch in diesem Jahr kann sich der Verein Nummer gegen Kummer wieder über Spenden in Höhe von 10.000 Euro freuen.
Um 19:30 Uhr begann das kulinarische Erlebnis für 150 geladene Gäste der adm group. Sternekoch Tim Raue kreierte für die VIPs ein köstliches 3-Gang-Menü unter anderem mit gebratenem Gemüse und zartem Kalbsbraten. Ab 21.00 Uhr brachte dann der Shuttle-Service die Partygäste direkt aus dem Estrel Hotel in den Club, der sich schnell füllte. Es wurde lange und ausgelassen getanzt und so endete die Party dann auch wieder deutlich später als geplant. Alle Fotos der PimpYourCCW 2010 sind ab dem 18. Februar 2010 auf der Website www.callcenterkompetenz.de/ccw online zu sehen.
Frank Schleicher, Vorsitzender der Geschäftsführung der adm group, freut sich über die gelungene Veranstaltung: „Der Umzug in die neue Location war ein voller Erfolg. Ein fantastischer Abend mit unseren Kunden und vielen Gästen aus der Call Center Branche. Wir möchten uns vor allem bei allen Spendern bedanken, die sich mit uns für den guten Zweck engagieren.“
Der Nummer gegen Kummer e.V., der in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum feiert, freut sich über die großzügigen Spenden von insgesamt 10.000 Euro, die an einem einzigen Abend für das Kinder- und Jugendtelefon gesammelt wurden. Fast eine Million Gespräche mit Rat suchenden Heranwachsenden haben die rund 3.500 ehrenamtlich tätigen Berater und Beraterinnen im letzten Jahr geführt, aber fast ebenso viele Anrufe konnten nicht angenommen werden. „Die Spenden können wir jetzt für die dringend notwendige Erweiterung der Beratungszeiten und die Verbesserung der technischen und organisatorischen Infrastruktur einsetzen, damit die Wartezeiten verkürzt werden und noch mehr Anrufe von oft verzweifelten Kindern und Jugendlichen angenommen werden können“, sagt Rainer Schütz, Geschäftsführer des Vereins und bedankt sich - auch im Namen aller Hilfesuchenden - ganz herzlich bei allen Spendern!













