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Wie lassen sich Imagekrisen bewältigen?

12.02.201012:36 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Wie lassen sich Imagekrisen bewältigen?
Rund 100 Vorstände, Pressesprecher, Journalisten und Wissenschaftler treffen sich zum Reputationsgipfel 2010 an der Universität Münster. (Foto: Uni Münster)
Rund 100 Vorstände, Pressesprecher, Journalisten und Wissenschaftler treffen sich zum Reputationsgipfel 2010 an der Universität Münster. (Foto: Uni Münster)

(openPR) Münster / Kiel - Vom gefeierten Sieger in der ADAC-Pannenstatistik ist Toyota binnen Wochenfrist zum tragischen Hauptdarsteller eines internationalen Rückruf-GAU geworden. Ein dreister Datendieb bringt den guten Ruf einer Schweizer Großbank bedrohlich ins Wanken. Der drohende Staatsbankrott Griechenlands lässt das Vertrauen vieler Bürger in die Gemeinschaftswährung schwinden und pünktlich zum Beginn der Olympischen Winterspiele in Vancouver werden 30 Athleten wegen Dopingverstößen gesperrt.

Wie können sich Unternehmen und Behörden auf Reputationsrisiken vorbereiten? Mit welchen Kommunikationsstrategien gelang es Pressesprechern, Imagekrisen zu bewältigen? Was sollte bei der Krisenkommunikation von Compliance-Verstößen beachtet werden? Beim diesjährigen Reputationsgipfel an der Universität Münster geben siebzehn namhafte Referenten am 18. März 2010 Antworten auf viele Fragen des Reputationsmanagements.

Der stellvertretende FDP-Sprecher Adib A. Sisani stellt das Kommunikationsmanagement der Liberalen vor. Klaus Schneider, Vorstandsvorsitzender der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V., erläutert, wie die Schutzgemeinschaft gegen Bilanzfälschungen und Marktmanipulationen im Zuge der Finanzmarktkrise kämpft. Die ehemalige Spitzensportlerin und Vorsitzende von Transparency International Deutschland, Sylvia Schenk, äußert sich zu "Regelverstößen" in Sport, Wirtschaft und Politik und Markenexperte Manfred Gotta verdeutlicht, wie ein neuer Markenname einem gefallenen Phönix Flügel verleiht.

"Nach Krisen, Skandalen und Restrukturierungen rücken wir bei unserem zehnten Gipfeltreffen die positive Seite der Krisenprävention in den Mittelpunkt und zeigen, wie sich Organisationen frühzeitig ein Reputationspolster für schlechte Tage anlegen können", sagt Gipfel-Initiator Frank Roselieb, Direktor des Kieler Instituts für Krisenforschung ("Krisennavigator"). Veranstaltungspartner sind die beiden Berufs- und Branchenverbände Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) und Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM).

Weitere Informationen unter www.reputationsgipfel.de

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