(openPR) Der Stellvertreter für Programmatik der Jungen Liberalen Homburg, Sebastian Bodner, kritisiert die von der Stadt Homburg betriebene Ausgrenzung von Jugendlichen am kommenden Rosenmontag.
„Es ist nicht zu akzeptieren, dass die Stadt Homburg den Jugendlichen keine Möglichkeit einräumt den Rosenmontag zu feiern. Ich wehre mich entschieden gegen den Generalverdacht unter den die Stadt die Jugendlichen durch das Eintrittsverbot in den Saalbau stellt. Herr Schneidewind preist die neue Lösung mit der Nutzung des Saalbaus mit den Worten an: „Für alle, die sich ehrlich amüsieren möchten, „ist der Saalbau eine gute Alternative, um mit Musik im Warmen und Trockenen zu feiern“. Diese Möglichkeit wird den Jugendlichen unverständlicherweise verwährt und Sie bleiben somit sprichwörtlich im Regen stehen.
Es ist durchaus richtig und wichtig das Feiern und nicht den Alkoholkonsum in den Fokus der Planungen anlässlich des Rosenmontags zu stellen, jedoch müssen die Jugendlichen in diesen Planungen berücksichtigt werden. Eine schlichte Ausgrenzung dieser Gruppe ist nicht der richtige Weg und trägt nicht zur Problemlösung bei. Im Gegenteil dadurch werden die Jugendlichen praktisch zu wilden Feiern gezwungen, die nur sehr schwer von den Ordnungskräften kontrolliert werden können.
Homburg braucht endlich ein grundlegendes, dauerhaftes Konzept, das die Interessen von Anwohnern, Wirten, Jugendlichen, Stadt und Ordnungskräften berücksichtigt und nicht das alljährliche Erfinden neuer Spielregeln. Die JuLis Homburg fordern in dieses neu zu erarbeitende Konzept die Bereitstellung einer Alternative zu der Feier im Saalbau für die Jugend dieser Stadt.“






