(openPR) Auch wenn Kälte, Schnee und Eis mittlerweile an den Nerven zerren, so hat es doch einen positiven Nebeneffekt für die Häuslebesitzer, die ihr Dach nach den Vorschriften der enev ( Energieeinsparverordnung ) gedämmt haben: Ihr Dach weist keine verräterischen blanke Stellen auf, die Dachziegel oder andere Bedachungsmaterialien zum Vorschein kommen lassen.
Eine Thermografieaufnahme des Daches ist in diesen Tagen überflüssig, denn schon nach einem Tag frischen Schneefalls oder Raureifs, lassen sich gnadenlos die Schwachstellen der Dächer erkennen, aus denen die teure Heizenergie zügig ihren Weg ins Freie sucht.
Und hier sollten die Eigenheimbesitzer flugs zur Kamera greifen, um die Stellen dokumentarisch festzuhalten , denn ein fachmännisch gedämmtes Dach und eine Dämmung der Außenwände kann den Energiebedarf für Heizung und Warmwasser um mehr als 20 Prozent drücken. Bis zum nächsten Winter ist es nicht mehr weit und wer möchte dann noch zu den Energieverlierern gehören?!
Ein unabhängiger Energieberater berät Sie umfassend über effiziente Energiekostensenkungen unter Einbeziehung von Alternativen, die weitgehend unabhängig von Gas und Öl sind ( z.B. Wärmepumpen, Pelletsheizungen, Mini-Blockheizkraftwerke) ,Kosten-Nutzenrechnungen, Einsatz regenerativer Energien und möglicher Fördermittel.
Unser Energieverbrauch wird sich in den nächsten 20 Jahren verdoppeln, aber die Ressourcen der nicht erneuerbaren Energieträger sind begrenzt. Daher sollten auch Altbauten, die nicht zum Verkauf oder zur Vermietung anstehen und daher den Wärmebedarfsausweis benötigen, rigoros auf Sparsamkeit zum Wohlbefinden seiner Bewohner als auch zum Wohle der Umwelt getrimmt werden.











