(openPR) In den letzten Monaten häufen sich die Webinarangebote im Weiterbildungsbereich. Trainer und Weiterbildner und Personalentwickler erkennen, dass tutorgeführte Webinare sinnvolle Ergänzungen in Weiterbildungsprogrammen sein können. Die BEST Vertriebsconsulting GmbH hat bereits in 2005 begonnen, Lehrgänge zur Aufstiegsfortbildung
mit Webinaren zu ergänzen und konnte sich in den vergangenen 5 Jahren ein gutes Know-How im Bereich der Webinardurchführung erarbeiten.
Webinare, das sind nicht einfach Power-Point Präsentationen, die mit Hilfe eines Collobration-Servers, einem Online Publikum vorgeführt und sprachlich ergänzt werden. Die Erstellung von Webinaren bedarf eines pädagogischen und didaktischen Designs und sind so zu gestalten, dass die Teilnehmer auf der anderen Seite aktiviert werden. Aufgabe des Tutors muss es sein, rege Diskussionen anzustoßen und jederzeit Spannung zu erzeugen. Hierzu eignet sich die Einbindung von Pollings, Frage-Antwort Spiele udgl. „Wir haben mittlerweile pro Jahr mehr als 3500 Webinarteilnehmer mit stark wachsender Tendenz“, berichtet Bernd Stelzer, Geschäftsführer der BEST GmbH. „Wenn noch vor zwei Jahren, die einzelnen Webinare mit 8-10 Teilnehmer belegt waren, so hat sich die Zahl heute verdoppelt. Je größer die Teilnehmerzahl wird, um so wichtiger ist es, dass einzelne Teilnehmer Ihre Fragen auch per Chat an den Tutor richten können, ohne dass andere die Fragen sehen. Das nimmt Hemmungen und macht Teilnehmer aktiver“. Nach der Ansicht von Bernd Stelzer bieten Webinare den großen Vorteil, Wissensvermittlung attraktiv, effizient und kostengünstig durchzuführen. Folgende Seminare kommen dann mit deutlich weniger Wissensinput aus und können deutlich handlungssystematischer durchgeführt werden. Bei der BEST GmbH können die Teilnehmer alle Webinare, auf einer eigens dafür eingerichteten Lernplattform, nacharbeiten. „Wer sinnvolle kompetenz-bildende Weiterbildung durchführen möchte, muss wissen, dass Webinare darauf beschränkt sind, Wissen aufzubauen und es immer zusätzlicher Seminare mit einem hohen Anteil kompetenbildender Methoden bedarf“, meint Bernd Stelzer.













