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Genehmigungsdschungel schadet der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Industrieparks

05.02.201008:15 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) 10. EUROFORUM-Jahrestagung "Chemie- und Industrieparks"
9. und 10. März 2010, Dorint an der Messe, Köln

Köln/Düsseldorf, Februar 2010. Die nicht erteilte Genehmigung für das 210 Meter lange Teilstück einer Kühlwasserleitung für das neue Kraft-Wärme-Kopplungs-Kohlekraftwerk im Chemiepark Krefeld-Uerdingen über Duisburger Stadtgebiet ist ein neuerliches Beispiel für die Schwierigkeiten von Industrie- und Chemieparks ihre Infrastrukturen zu modernisieren. Während die Wettbewerbsfähigkeit industrieller Standorte immer stärker von einer modernen, umweltverträglichen und unabhängigen Infrastruktur abhängen, kämpfen die Betreiber mit Bürgerbegehren und Genehmigungsauflagen beim Bau neuer Kraftwerke, Pipelines und anderer Modernisierungsmaßahmen.



Auf der 10. EUROFORUM-Jahrestagung "Chemie- und Industrieparks" (9. und 10. März 2010, Köln) erläutert Staatssekretär Dr. Jens Baganz (Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen) unter der Überschrift "Chemieparks für Nordrhein-Westfalen - Nordrhein-Westfalen für Chemie", wie industrielle Strukturen durch Standortverbünde gestärkt werden können. Über die Frage "Sind Industriepark-Erweiterungen überhaupt noch möglich?" diskutiert Baganz gemeinsam mit Dr. Klaus Juszak (VC), Klaus Brunsmeier (BUND), Prof. Dr. Theo Schiller und Prof. Dr. Christian Jochum (Kommission für Anlagensicherheit).

Die etablierte EURUROFORUM-Jahrestagung für Eigentümer, Betreiber und Ansiedler von Chemie- und Industrieparks greift die Bedeutung wettbewerbsfähiger Infrastrukturen für die chemische und produzierende Industrie auf und stellt die Herausforderungen für die Standorte in Folge der Konjunkturkrise sowie energie- und umweltpolitischer Auflagen vor. Dr. Axel C. Heitmann (Lanxess AG) geht auf die Bedeutung der Chemieinfrastruktur im Portfolio eines Chemie-Unternehmens ein. Die globalen Wettbewerbsvorteile, die sich aus der Infrastruktur für den Chemiestandort Deutschland ergeben, betont Dr. Roland Mohr (Infraserv Höchst GmbH & Co. Höchst KG). Wie sich die Restrukturierung der Chemie-Industrie auf die Infrastruktureinrichtungen auswirken, zeigt Dr. Ulrich Ott (Clariant Verwaltungsgesellschaft mbH).

Als Vertreter der Energiewirtschaft erläutert Dr. Werner Dub (MVV Energie AG) die Bedeutung von Versorgungssicherheit und Energieeffizienz für Chemie- und Industrieparks. Gemeinsam mit Helmut Weihers (Infraserv GmbH & Co. Knapsack KG), Dr. Roland Mohr und Dr. Ulrich Ott diskutiert er über die künftige Gestaltung deutscher Industrie- und Chemieparks.

Das vollständige Programm finden Sie unter:
http://www.euroforum.de/pr-industrieparks2010

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