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Neu und Alt - Nicht gegeneinander sondern gemeinsam

20.01.200518:38 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) JobTunnel will mit Innovation überzeugen!

Revolution? Reformen? Innovationen? Das Alte lauert nur darauf, dass das Neue sich bewegt. Es wehrt sich, um seinen Besitzstand zu wahren! Das müssen nun die Initiatoren des JobTunnel Projektes erleben. Dieses sind: Ernst Bemmé, erfahrener Mittelständler, Harald Kraus, Unternehmensberater und Inhaber eines Bildungsinstitutes sowie Sedat, Entwickler des Profiling-, Qualifikations- und Management-Systems JobTunnel. Aber damit wurde gerechnet, wenn auch nicht in dieser Hartnäckigkeit. Das Durchsetzen von Innovationen braucht Geduld! Die Mühen sind größer als erwartet. Die Besitzstandswahrer kämpfen mit allen Mitteln! Aber Qualität setzt sich durch!



Was Wirtschaftswissenschaftler und Reformer vermuteten wird nun bewiesen: Deutschland geht es noch zu gut um radikale Änderungen, das Neue, durchzusetzen. „Wir haben zwar zehn Prozent Arbeitslose, aber das bedeutet auch, dass 90 Prozent Arbeit haben. Das ist wahrscheinlich zu viel, um etwas wirklich Neues durchzukriegen.“ beschreibt Ernst Bemmé die Lage.

„Für das Neue sind so gut wie alle, aber in unserer Gesellschaft besteht nur vordergründig Einigkeit darüber, dass man innovieren sollte. In aller Regel werden die Widerstände gegen den Wandel unterschätzt. An die Stelle von Innovationen rückt deshalb in Krisenzeiten zunächst die Besitzstandswahrung.“ ergänzt Kraus

Wie viel Neues können wir vertragen? Wie viel Veränderung des Alten ist nötig? Oder: "Wie viel Köpfchen ist nötig", wie es Sedat treffender formuliert: "Sicher, wir leben in verwirrenden Zeiten. Das ist immer so, wenn das Alte und das Neue aufeinander treffen.“ „ Logisch ist das Warten auf bessere Zeiten und das Festhalten an Vergänglichem nicht. Es ist nichts anderes als das psychologische Phänomen des Staus auf der Autobahn ohne Unfall. Nichts scheint mehr zu gehen, alle warten auf den anderen, und ein widersprüchlicher staatlicher Schilderwald trägt zur vollständigen Frustration bei.“ meint Bemmé.

"Man muss sich dem Tyrannen stellen, aber nicht frontal. Innovationen müssen am Rand gemacht werden, denn der Kern wird sich immer wehren", so Sedat. „Die Wahrheit ist profaner und macht mehr Arbeit: Kooperationen und Verständnis suchen, Leute zusammenbringen, ihnen immer und immer wieder erklären, warum es gut ist, jetzt einen neuen Weg zu gehen.“ konkretisiert Harald
Kraus. Es sind nicht voranstürmende Revolutionäre, denen so etwas gelingt, sondern Praktiker aus verschiedenen Bereichen, die wissen wovon sie reden und die Forderungen ihrer Kunden kennen.
"Echte Innovationsbrüche sind extrem selten", meint Sedat, "die normale Innovation ist eine äußerst ruhige Veranstaltung. Und sie braucht diese Ruhe auch. Das Neue lässt sich nicht erzwingen. Kontemplation, Nachdenken, ruhiges Basteln, Versuch und Irrtum sind seine Weggefährten.“

Die drei Herren gehen diesen steinigen Weg, da sie vom Erfolg überzeugt sind. Die ersten Licht-strahlen am Ende des Tunnels stärken diesen Optimismus. Für Kunden wie Bildungsträger, Kommunen und Arbeitgeber führen sie Wünsche und Forderungen zu Innovationen, zu verwertbaren, nützlichen Neuerungen. "Wenn ein Entwicklungsprozess zwei Jahre dauert, brauchte es diese Zeit um die Richtung zu bestimmen sowie Kooperationen zusammenzubringen", beschreibt Harald Kraus den Kern der Entwicklungstätigkeit. "Was war in der Vergangenheit gut, was schlecht. Dann verbinden wir die Vergangenheit und ihre Qualität, die Erfahrung, mit der neuen spinnerten Idee."

Harald Kraus, Ernst Bemmè und Sedat schaffen also Netzwerke, die einzigen Systeme, in denen Expertenwissen zeitgemäß nach vorn gebracht werden kann. Das erfordert ein hohes Maß an Motivationsfähigkeit, Kommunikations-Organisation und gruppendynamisches Gespür. Es gibt, wie in allen Netzwerken, Kompatibilitätsprobleme. "Die Herausforderung besteht darin, Menschen mit völlig unterschiedlichen Sichtweisen, die sich aus ihren Disziplinen ergeben, zueinander hin zu bewegen, sich bemühen, dass alle verstehen, was gerade passiert.“ erläutert der Unternehmensberater Kraus.

„Entscheidend ist, dass in dem Innovations-System JobTunnel aus Expertenwissen, also Detailwissen, allgemein Verstehbares, also Allgemeinwissen wird. Ohne Sinn, ohne Orientierung ist das Neue verloren. Das Neue fällt schließlich nicht einfach auf die Welt, sondern besteht aus Erfahrungswissen, bewährten Strategien und Techniken, die nochmals optimiert werden - also einer Verbindung von Altem und Neuem.“ beschreibt Sedat das Projekt. "Wir können und wollen uns ein Gegeneinander nicht leisten! Wobei sich diese Philosophie bei den Besitzstandswahrern noch durchsetzen muß! Wir wissen, dass wir vor allem einmal auch an unserer geistigen Mobilität arbeiten müssen." so der Entwickler weiter.

„Sicher: Gegen Staus, Verspätungen, lästiges Parkplatzsuchen sind alle. Das zeitraubende Suchen nach den richtigen Verkehrsmitteln bei einer Reise nervt jeden. Dennoch gibt es kaum kluge vernetzte Information, wie man einen Teil der Strecke optimal auf der Schiene, dann wieder mit dem Auto und dem Flugzeug zurücklegt.

Es soll möglich sein, was Arbeitsmarktforscher unter der Bezeichnung Intermodalität als einzige vernünftige Lösung des Mobilitäts-Dilemmas herausgefiltert haben: Zusammenarbeit und Vernetzung. Das Spannende an diesem Prozess ist vor allem auch, was sich in den Köpfen der Beteiligten ändert:“ so Ernst Bemmé. "Was wir hier vorhaben, ist ein gutes Bild dafür, was in der ganzen Gesellschaft stattfinden wird und dazu müssen wir alle über gelernte Muster hinausgehen, so schwer es auch fallen mag." ergänzt Sedat .

„Erstens: Zu Erkennen, dass komplexe Probleme Partnerschaften brauchen, Netzwerke und Kooperationen. Zweitens: Die Grundlagen jedes einzelnen Beteiligten verstehen und akzeptieren. Drittens: die Stärken aller zu einem noch stärkeren, leistungsfähigeren System verbinden. Und über allem: der Wille, das Bestehende zu verbessern. Dann kann das Neue ruhig kommen.“ bestärkt Harald Kraus.


Rückfragen und Informationen:

Herr Klaus Christiansen
Telefon: 0531 / 7 99 71 09
Mobil: 0160 / 3 26 67 88
Internet: www.jobtunnel.com
E-Mail: E-Mail

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