(openPR) Zu ihren zufriedenen Kunden gehören Bosch- Rexroth, die Stadt Würzburg und die Cineworld Kino GmbH. Die studentischen Unternehmensberater helfen vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen, beseitigen Schwächen in der Organisation, optimieren Betriebsabläufe und analysieren Marktpotentiale – das alles zu einem Preis, der ein Bruchteil dessen ausmacht was die großen Consulting- Unternehmen verlangen.
Doch was steckt hinter dem Akronym IAC? Die ausgeschriebene Form verrät es: „Individual Academic Consulting“. 1999 im Rahmen eines Business- Wettbewerbs des Lehrstuhls für Marketing an der Universität Würzburg gegründet, hat sich das Projekt inzwischen zu einem dynamischen Verein mit Mitgliedern sämtlicher Fakultäten der Universität Würzburg und der Fachhochschule Würzburg- Schweinfurt entwickelt.
Studentische Unternehmensberatungen gibt es inzwischen an vielen Universitäten. Die Studenten schätzen die Uni- Spinoffs als Möglichkeit, Praxiserfahrungen zu sammeln. In Projekten können die angehenden Absolventen den Berateralltag kennenlernen, Kontakt zu möglichen Arbeitgebern knüpfen und sich so fit für den Arbeitsmarkt machen.
„Durch die Nähe zu Uni verfügen wir über aktuelles akademisches Wissen und können so eine Brücke zwischen Wissen und Praxis schlagen. Außerdem setzen wir uns aus vielen verschiedenen Studiengängen zusammen, sodass wir neben unserem uneingeschränkten Engagement auch über einen hohen Grad an Kreativität verfügen“, so Vorstand Philipp Scheuermeyer. „Unsere externe Sichtweise ermöglicht es individuell zugeschnittene Ideen und Lösungsstrategien zu entwickeln.“
Der Löwenanteil der studentischen Berater gehört zwar immer noch der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an, jedoch sind auch immer mehr Studenten aus anderen Fachrichtungen vertreten. „Das Studium ist sehr theoretisch ausgerichtet. Wer bei uns mitmacht will Praxisluft schnuppern und kann erste Kontakte zur Wirtschaft aufbauen“, berichtet der zweite Vorstand Stefan Wörner. Die studentischen Berater liefern ihren Kunden frische Ideen – „wir denken anders als etablierte Consultants“, so Stefan Wörner. Doch Frische ist nicht unbedingt mit Unerfahrenheit gleichzusetzen: die Projekte sind normalerweise mit drei bis fünf Studenten besetzt und mindestens der Teamleiter hat schon Erfahrung bei anderen Aufträgen sammeln können. Der Ressortleiter fungiert als Controller: ihm erstatten sie Mitglieder regelmäßig Bericht über ihre Arbeit.
Der Verein arbeitet außerdem eng mit regionalen Verbänden und Kooperationspartnern zusammen. Durch die Eingliederung im Dachverband JCNetwork stehen die jungen Berater mit über 700 anderen studentischen Consultants in Kontakt. Interne und externe Schulungen sorgen dafür, dass die Erfahrungen in Vereinsarbeit und Projekten stetig ergänzt und Fähigkeiten kontinuierlich erweitert werden.
Nähere Infos gibt es unter www.iac-wuerzburg.de.













