(openPR) Teleskopen, Radlader, Dumper und Light Tower der Marken Wacker Neuson und Kramer Allrad unterstützten WM-Auftakt der „Red Bull Crashed Ice“-Weltmeisterschaft.
(München, 1. Februar 2010) Am 16. Januar kämpften 64 Cracks auf Schlittschuhen im Münchner Olympiapark um den Sieg beim ersten Rennen der „Crashed Ice“-Weltmeisterschaft 2010. Hinter den Kulissen der spektakulären Sportart, die über 50.000 Zuschauer anlockte, sorgten Maschinen von Wacker Neuson und Kramer Allrad dafür, dass Auf- und Abbau der imposanten Eisrennbahn reibungslos, termingerecht und professionell abgewickelt wurden.
Einsatz für Auf- und Abbau
Eine 386 Meter lange Eisrennbahn mit Hindernissen und Schikanen müssen die Teilnehmer eines „Red Bull Crashed Ice“-Rennens hinter sich bringen. In München verwandelten 390 Kubikmeter Eis das Gelände der Olympischen Sommerspiele von 1972 in einen abwechslungsreichen Eisparcours. Eine 15 Meter hohe Startrampe, spektakuläre Sprünge sowie scharfe Kurven sorgten am technisch anspruchsvollen Kurs für Geschwindigkeiten bis zu 58 Stundenkilometern. Für den Auf- und Abbau setzte das Eventteam von Red Bull auf Maschinen des Wacker Neuson-Konzernes: im Einsatz waren zwei Teleskopen des Typs 4009 von Kramer, ein Radlader WL 57, zwei Raddumper 3001s und 4001s und vier Light Tower. „Beim Aufbau einer so unkonventionellen und anspruchsvollen Anlage wie einer „Crashed Ice“-Bahn kann man keine Standardlösungen einsetzen. Wir müssen uns auf die örtlichen Gegebenheiten einstellen und flexibel reagieren können“ erklärt Jojo Pölzl, Trackbauer des Red Bull Crashed Ice. „Die Maschinen von Wacker Neuson und Kramer haben uns mit ihrer Wendigkeit, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit dabei ideal unterstützt.“
Leistungsstarke und zuverlässige Maschinen
Die Raddumper 3001s und 4001s bieten mit ihrem permanenten hydrostatischen Allradantrieb Sicherheit auf jedem Untergrund und hohen Bedienerkomfort. Die Drehkippmulde ermöglicht das stufenlose Abkippen innerhalb voller 180°, was sich bei beengten Verhältnissen als ideal für die punktgenaue Platzierung des Schüttgutes erweist. Der Radlader WL 57 zeichnet sich durch hohe Leistung, Wendigkeit und Bedienerfreundlichkeit aus. Er eignet sich aufgrund seiner kompakten Bauart und hohen Wendigkeit besonders für Einsätze unter räumlich beengten Verhältnissen. Der Teleskop 4009 von Kramer zeichnet sich durch seine enorme Leistungsstärke aus. Zusätzlich konnte ein Teleskop mit einer Stapelhöhe von 9 Metern auch während des Rennens punkten: „Wir haben die Wendemarke, die die Läufer auf halber Strecke umfahren mussten, am ausgefahrenen Teleskoparm befestigt“, so Pölzl. „Durch die Reichweite des Teleskops war das problemlos möglich.“
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