(openPR) Die Auswirkungen der Finanzkrise sind schon in vielen Bereichen der Wirtschaft zu spüren, jedoch vorrangig in der Automobilindustrie. Auch Bereiche der Kunststoff verarbeitenden Industrie hat es schon erwischt und zahlreiche Spritzgußbetriebe haben bereits Insolvenz anmelden müssen. In der momentanen Situation muss jedes Unternehmen bestrebt sein, unnötige Geldausgaben zu vermeiden und Kosten zu minimieren. Prozessoptimierung im Bereich Kunststofftechnik ist zwingend notwendig.
Bereits bei Projektbeginn können Fehler minimiert und somit Kosten eingespart werden. Konstruktion und Kunststoff-Experten müssen bereits in dieser Phase zusammenarbeiten, jedoch ist dies in der Praxis nicht immer der Fall. Die Folgekosten für nicht kunststoffgerecht gestaltete Formteile entstehen dann im Werkzeugbau sowie in der Spritzgußfertigung. Die Erfahrung hat gezeigt, dass mehr als 50% aller hergestellten Spritzgußwerkzeuge in Folge fehlerhafter Formteil- oder Werkzeugauslegung und mangelhaftes Toleranzmanagement vor der Freigabe geändert werden müssen. Diese kostenintensiven Werkzeugänderungen sind zum Beispiel durch den Einsatz von Toleranzanalysen / Toleranzanalysesoftware vermeidbar. Kosten lassen sich jedoch auch im eigentlichen Spritzgußprozess vermeiden, in dem im Vorfeld Zykluszeiten und Temperierungsparameter optimiert werden.
Das Team des Spezialisten-Netzwerkes TEKAD unterstützt die Konstruktionsabteilung seiner Kunden bei der kunststoffgerechten Gestaltung Ihres Formteiles, hilft bei der Materialauswahl und ist in der Lage, FEM-Simulationen für definierte Beanspruchungsfälle durchführen. Darüber hinaus können Toleranzanalysen und Toleranzsimulationen mit 3DCS-Software durchgeführt werden, um Überschneidungen bzw. Bauteilkollisionen im Vorfeld auszuschließen. Bei der Konzeption des Spritzgießwerkzeuges kommen wiederum andere Spezialisten zum Zuge, die Schwindung und Verzug ermitteln und mittels Formfüllsimulation unter verschiedenen Temperierparametern, weitere Folgekosten minimieren.
Bei der Werkzeugabmusterung kommen dann die „alten Hasen“ zum Einsatz, die sich zur Optimierung der Zykluszeiten an mit den idealen Verarbeitungsparametern auseinandersetzen. Von der Idee aus „Plastik“ bis zur Umsetzung des Endproduktes in High-End-Kunststoff bietet TEKAD das Projektmanagement bzw. eine Prozessoptimierung im Bereich Kunststofftechnik aus einer Hand. Mehr Informationen unter: www.tekad.de










