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Less is More: Der erste naturreine Fruchtsaft zum Selbermachen

Bild: Less is More: Der erste naturreine Fruchtsaft zum Selbermachen
Das Ende der Wasserträger: Aus 3 Liter Less is More Fruchtsaftkonzentrat wird bis zu 24 Liter naturreiner 100-prozentiger Fruchtsaft.
Das Ende der Wasserträger: Aus 3 Liter Less is More Fruchtsaftkonzentrat wird bis zu 24 Liter naturreiner 100-prozentiger Fruchtsaft.

(openPR) Woher kommt eigentlich unser Fruchtsaft? Wenn wir heute 100-prozentigen Fruchtsaft trinken, dann wurde dieser in 80 Prozent der Fälle aus Konzentrat hergestellt. Unter Zugabe von Wasser wird dieses von den heimischen Abfüllern rückverdünnt und so wieder zu 100 Prozent Fruchtsaft. Ein einfacher Prozess eigentlich, trotzdem noch nie hinterfragt. Bis heute. Less is More ist das erste Fruchtsaftkonzentrat, das in seiner reinsten Form für den Endverbraucher direkt verfügbar gemacht wird. Ohne Zugabe von Zucker, ohne Zusatz von Farbstoffen, ohne Konservierungsstoffe und natürlich ohne Wasser. Zu Hause wird Less is More einfach mit der bis zu 8-fachen Menge Wasser verdünnt und so entsteht Glas für Glas frischer, 100-prozentiger Fruchtsaft. Erhältlich in den Sorten Apfel, Orange und Multivitamin unter www.less-is-more.at.



Geschmacklich braucht Less is More den Vergleich mit herkömmlichen Fruchtsäften der Markenhersteller nicht scheuen. Das verwendete Fruchtsaftkonzentrat stammt von Früchten aus den jeweils besten Anbaugebieten. Das Apfelsaftkonzentrat wird in Österreich hergestellt, für Orangen gibt es weltweit nur wenige optimale Anbaugebiete, darunter Sao Paulo in Brasilien. Von dort kommt das fruchtige Orangensaftkonzentrat.

WENIGER GEWICHT, MEHR GENUSS
Wie sieht es mit der praktischen Anwendung aus: Less is More gibt es in 3-Liter-Einheiten in einer praktischen Bag-in-Box Verpackung. Dank eines speziellen Zapfhahns ist das dickflüssige Saftkonzentrat einfach dosierbar, Glas für Glas. Ungekühlt ist auch der bereits geöffnete Saft mindestens drei Monate haltbar. Für den Endverbraucher bedeutet das, dass er nur einmal drei Liter statt bisher bis zu 24 Liter tragen muss. In Österreich haben wir schließlich bestes Wasser direkt aus der Leitung. Im großen Unterschied zum Sirup, der meist viele Zusatzstoffe wie große Mengen raffinierten Zuckers, Süßungsmittel, Farbstoffe, Aromen und Konservierungsstoffe enthält, bietet Less is More natürlichen Genuss ohne Zusatzstoffe.

OPTIMALE LOGISTIK. FÜR MENSCH UND NATUR.
Zum Frühstück, zwischendurch, zum Essen – Österreich ist ein Land der Fruchtsafttrinker. Der durchschnittliche pro Kopf Verbrauch für Fruchtsäfte liegt bei 35 Litern pro Jahr. Ergibt bei einer vierköpfigen Familie jährlich 140 Liter. Das bedeutet auch, dass mehr als 140 kg getragen werden müssen. Im Vergleich dazu wären das beim Less is More Apfelsaft, der 8-fach konzentriert ist, lediglich 17,5 Liter. Dankbar zeigt sich dabei auch die Natur. Abgesehen von der Menge, die bewegt werden muss, sind auch der Energieaufwand für die Herstellung sowie der logistische Aufwand wesentlich geringer.

WIE KAM ES ZU DER IDEE
Am Anfang stand eine zentrale Frage: „Ist es wirklich sinnvoll, Tausenden von Litern Fruchtsaft bis zu 90 Prozent des Wassers zu entziehen, um dann das Konzentrat zu einem Fruchtsaftabfüller zu bringen, der es mit hohem Energieaufwand wieder mit Wasser rückverdünnt, pasteurisiert und in Unmengen sterilisierter Verpackungen abfüllt und mit dem bis zu 8-fachen Gewicht in die heimischen Supermärkte transportiert?“ Die zwei Lebensmittelprofis Thomas Steiner und Gerhard Schmölzer konnten dies nur mit einem klaren „Nein“ beantworten und damit war die Idee zu Less is More geboren. Besser für Mensch und Natur befanden die beiden Jungunternehmer und gründeten die Bemena GmbH mit Sitz in Kärnten, die Less is More herstellt und vertreibt.

WO GIBT ES LESS IS MORE
Derzeit ist Less is More über den Webshop unter www.less-is-more.at sowie bei ausgesuchten Handelspartnern erhältlich: Der Preis pro Liter 100-prozentigem Fruchtsaft liegt mit 0,79 Euro (Apfelsaft) bzw. 0,99 Euro (Orange und Multivitamin) deutlich unterhalb der gängigen Markenartikler. Neben privaten Haushalten spricht Less is More auch vor allem Kindergärten und Schulen an. Gerade dort bereiten die Logistik und das Lagern von großen Mengen Fruchtsäften Probleme. „Erste Kindergärten, die Less is More bereits in Verwendung haben, zeigen sich begeistert. Sowohl vom Geschmack als auch von der praktischen Anwendung.“, freut sich Thomas Steiner über die positive Resonanz. Feedback nehmen die beiden frischen Fruchtsafthersteller sehr ernst und haben auf der Website von Less is More einen Blog erstellt, in dem bereits jetzt zahlreiche Rezensionen der ersten Less is More Kunden zu lesen sind.

PRESSEFOTOS
Druckfähige Fotos stehen auf http://www.less-is-more.at/de/presse zum Download zur Verfügung.

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