(openPR) Kurz um: 2010 wird ein Jahr mobiler IT-Lösungen. Das Augsburger IT-Systemhaus WTMO schildert hierzu die Hintergründe und zeigt auf, welche Möglichkeiten eine mobile Geschäftswelt im Wettbewerb bietet.
Ein Argument für den Boom mobiler IT-Lösungen lässt sich im Zusammenhang mit Smartphones und deren Funktionsumfang erklären. Durch Inkrafttreten von Apple’s AppStore wurde damit begonnen, einen Bedarf zu befriedigen, welchen das B2B-Publikum schon länger entwickelte: Den mobilen Zugriff auf Software-Lösungen und Datenbestände, welche bisher nur stationär genutzt werden konnten. „Stationär ungebundene Funktionen wie E-Mail-Kommunikation, Textverarbeitung oder sogar CRM gehören dabei längst zum Standard im Smartphone-Umfeld.“, so Ira von Schaezler (Software-Spezialistin der WTMO).
Ein weiterer Hintergrund für den rasanten Zuwachs an mobilen Lösungen ist das Anwendungsverhalten der Gerätenutzer. Schließlich kommen mehr und mehr Unternehmensmitarbeiter in die Situation, an variierenden Plätzen auf ein und denselben Datenbestand zugreifen zu müssen. Laut Gartner werden mobile IT-Lösungen häufig deshalb eingesetzt, um unproduktive Zeiten besser nutzen zu können. Klassische Beispiele hierfür sind Wartezeiten an Bahnhöfen oder Flugplätzen. Aber auch Servicetechniker und Logistikpersonal nutzen mobile IT-Lösungen, um vor Ort technische Unterlagen einsehen zukönnen oder Lagerbestände zu prüfen.
Dabei werden mobile Endgeräte längst zu einem betrieblichen „Multitool“ mit Lifestyle-Charakter. Bestes Beispiel hierfür sind die ultrakompakten Netbooks, welche zunehmend auch durch deren Design überzeugen und Außendienstmitarbeitern als Imageträger dienen. Für Unternehmen bedeutet der Einsatz mobiler IT-Lösungen aber nicht weniger, als das Sichern von Wettbewerbsvorsprüngen indynamischen Märkten. Schließlich geht es in unserer zunehmend globalen Wirtschaft banal betrachtet darum, Zeitvorsprünge generieren zu können. Heutige Unternehmen gewinnen und halten Kundengruppen auch dadurch, weil Informationen und Wissen schneller und individueller ausgetauscht werden können, als es der Wettbewerb vermag.










