(openPR) HARTFORD, Connecticut, 27. Januar 2010 – United Technologies Corp. (NYSE:UTX) erzielte im vierten Quartal 2009 ein Ergebnis je Aktie in Höhe von 1,15 US-Dollar und einen auf die Aktionäre entfallenden Nettogewinn in Höhe von 1,1 Milliarde US-Dollar; dies entspricht einer Verringerung um 7 bzw. 6 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. In den Ergebnissen für das aktuelle Quartal ist ein Anteil von 0,08 US-Dollar je Aktie für Restrukturierungskosten abzüglich Einmalgewinne berücksichtigt. Die Ergebnisse für 2008 enthielten einen Überschuss von Einmalgewinnen gegenüber Restrukturierungskosten in Höhe von 0,06 US-Dollar je Aktie. Vor Berücksichtigung dieser Positionen stieg das Ergebnis je Aktie um 5 Prozent bzw. 0,06 US-Dollar. Die Umrechnung von Fremdwährungen trug mit 0,04 US-Dollar zu dem gesteigerten Ergebnis je Aktie bei.
Der Konzernumsatz im Berichtsquartal lag mit 14,1 Milliarden US-Dollar um 5 Prozent niedriger als im Vorjahr, darin enthalten sind ein organischer Rückgang (6 Punkte) und Nettoveräußerungen (1 Punkt) sowie Währungsgewinne (3 Punkte). Die operativen Gewinnmargen der Segmente betrugen 13,7 Prozent und liegen damit um 110 Basispunkte über dem Vorjahresniveau. Bereinigt um die Restrukturierungskosten und Einmalpositionen stiegen die operativen Margen der Segmente im Vergleich zum Vorjahr um 150 Basispunkte. Der operative Cashflow im Berichtsquartal belief sich auf 1,5 Milliarden US-Dollar; darin enthalten sind globale Rentenbeiträge in Höhe von 637 Millionen US-Dollar. Der Investitionsaufwand im Berichtsquartal betrug 325 Millionen US-Dollar.
Das Gesamtjahresergebnis je Aktie in Höhe von 4,12 US-Dollar und der auf die Aktionäre entfallende Nettogewinn in Höhe von 3,8 Milliarden US-Dollar liegen damit um 16 bzw. 18 Prozent unter den Ergebnissen des Geschäftsjahres 2008. Mit 52,9 Milliarden US-Dollar reduzierte sich der Umsatz um 11 Prozent im Vergleich zum letzten Jahr. Hier spiegeln sich ein organischer Rückgang (7 Punkte), negative Effekte aus Wechselkursumrechnungen (3 Punkte) und Nettoveräußerungen (1 Punkt) wider. Der Cashflow aus dem operativen Geschäft betrug 5,4 Milliarden US-Dollar und der Investitionsaufwand lag bei 826 Millionen US-Dollar.
„UTC beschließt das Jahr angesichts der weiterhin schwierigen Endmärkte mit einer soliden Performance", erläutert Louis Chênevert, UTC Chairman & Chief Executive Officer. „Unser fortwährender Fokus auf Kosteneinsparungen im gesamten Unternehmen trug zu einem starken Anstieg der Margen im Berichtsquartal bei. Eine gute Arbeitskapitalperformance führte dazu, dass der operative Cashflow im Geschäftsjahr abzüglich des Investitionsaufwands bei 118 Prozent des auf die Aktionäre entfallenden Nettogewinns liegt, wobei globale Rentenbeiträge in Höhe von 1,3 Milliarden US-Dollar berücksichtigt sind."
Restrukturierungs- und sonstige Kosten lagen im Berichtsquartal bei 135 Millionen US-Dollar, wodurch sich der Betrag für das Gesamtjahr auf 830 Millionen US-Dollar summiert. Restrukturierungs- und sonstige Kosten machen beim Ergebnis je Aktie nach Berücksichtigung der Einmalgewinne 0,46 US-Dollar aus.
„Die Auftragseingänge im Jahresverlauf blieben stabil, allerdings auf niedrigerem Niveau, in einigen asiatischen Staaten waren Steigerungen erkennbar, insbesondere in China", so Chênevert weiter. „Zwar werden die schwachen Auftragseingänge unsere Umsätze weiterhin belasten, insbesondere in der ersten Jahreshälfte 2010, aber wir gehen davon aus, dass die strukturellen Kostensenkungsmaßnahmen uns ermöglichen werden, 2010 ein Gewinnwachstum von 7 bis 13 Prozent und ein Ergebnis je Aktie zwischen 4,40 und 4,65 US-Dollar zu erreichen.“
„Wir erwarten, dass der operative Cashflow abzüglich Investitionsaufwand den auf die Aktionäre entfallenden Nettogewinn in 2010 wie üblich erreichen oder übersteigen wird. Der für Akquisitionen bereitgehaltene Betrag beläuft sich auf 3 Milliarden US-Dollar, einschließlich der GE Security-Transaktion und es sind Aktienrückkäufe im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar geplant", fügt Chênevert hinzu.
Im Berichtsquartal wurden Aktien im Wert von 320 Millionen US-Dollar zurückgekauft. Damit belaufen sich die Rückkäufe im Gesamtjahr auf Aktien im Wert von 1,1 Milliarden US-Dollar. Die Akquisitionskosten beliefen sich im Gesamtjahr auf 703 Millionen US-Dollar; bei 146 Millionen US-Dollar im vierten Quartal.








