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Nachfrage nach Smart Home wird stark ansteigen

27.01.201008:25 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Nachfrage nach Smart Home wird stark ansteigen

(openPR) Das Interesse an Smart Home Lösungen wird in den nächsten zwei Jahren deutlich zunehmen. Als Gründe hervorzuheben sind die Treiber aus der Energiewirtschaft, die seit Anfang des Jahres die Verpflichtung hat, elektronische Stromzähler in Neubauten, bei größeren Renovierungen und auf Kundenwunsch auch in Bestandsanlagen einzubauen.



Die Ausrüstung mit den neuen Zählern schafft die Voraussetzung zur Nutzung der Daten. Während der herkömmliche Ferraris-Zähler meist ein Schattendasein führte, können die Daten aus dem elektronischen Zähler nicht nur zur Abrechnung, sondern auch zur Anzeige des aktuellen Stromverbrauchs für den Endkunden in Echtzeit verwendet werden. Dabei bieten sich zur Darstellung digitale Bilderahmen (Energiepanels), heimische Computer oder Energieampeln in herkömmlichen Schalterelementen an.

Zusätzlich zur Anzeige der Daten können auch Steuerungsfunktionen vorgesehen werden, die den Energieverbrauch des Hauses spürbar reduzieren helfen. Dabei sind sehr wirkungsvolle Lösungen kostengünstig im Wohnungsbestand nachrüstbar: Automatische Heizkörperventile, die die Heizung ausschalten wenn die Fenster geöffnet sind oder Bewegungsmelder, die das Licht ausschalten, wenn der Raum verlassen wird.

Mit den Daten aus den elektronischen Stromzählern lassen sich Verbrauchsverlagerungen und reduzierungen übersichtlich darstellen. Mittels Software werden Verbrauchsprofile erstellt und analysiert. So können Geräte identifiziert und durch gezielte Eingriffe optimiert werden.

„Die Vertriebe der Energieversorger entdecken gerade das enorme Potential, das in Smart Home steckt“, sagt Uwe Winkler, Partner bei Process Management Consulting, und erläutert weiter, dass „bei steigenden Lieferantenwechselquoten die Produktstrategen stärker als früher nach Ideen suchen, ihr Stromprodukt unverwechselbar und begehrenswert zu machen“. Das zusätzliche Angebot von Smart Home verspricht dabei sehr viel Erfolg, denn die Energieversorger werden von den Verbrauchern als energieeffizient, kompetent und verlässlich wahrgenommen. Ein großer Vorteil bei der Einführung der neuen Produkte.

Jetzt kommt es darauf an zur richtigen Zeit mit ausgereiften Smart Home Produkten an den Markt zu gehen. Wenn es dadurch gelingt, dem Kunden in Verbindung mit der Attraktivität von Smart Home gleichzeitig das notwendige Smart Metering zu verkaufen, lassen sich mehrere Ziele des Energieversorgers erreichen: Kundenbindung, Umstellung auf elektronische Stromzähler und damit Schaffung der Voraussetzungen für die zukünftigen Smart Grids.

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