(openPR) Mit vier Auszeichnungen wird Hermann Maack vom „Schüttenhof“ in Lübberstedt dieses Jahr von der „Internationalen Grünen Woche“ (IGW) aus Berlin zurückkehren. Im denkmalgeschützen Haupthaus werden sie einen prominenten Platz neben der schier unüberschaubaren Zahl vorangegangener Pokale und Urkunden einnehmen.
Maack züchtet Rinder der Rasse Black Welsh. Mit dem Bullen „Sammy“ wurde er Bundessieger, Reservesieger mit der Mutterkuh „Ariola“ und ihrem Kalb „Anja“ sowie mit der bildhübschen Färse „Anka“. Außerdem heimste er mit dem Bullen „Dorfknecht“ noch einen 1b-Preis ein.
Schon zum 29. Mal nahm jetzt der bundesweit bekannte, umtriebige Landwirt als Aussteller an der größten internationalen landwirtschaftlichen Messe teil. Maack scheute weder Zeit, Mühe noch Kosten, um „Menschen, die keine Beziehung zur Landwirtschaft haben, meine geliebten Tiere nahezubringen und deren natürliche Bedürfnisse zu erläutern“. Maacks robuste Rinder dürfen ihr Leben ganzjährig auf Weiden genießen. Sie finden dort alles, was sie brauchen. Bei extrem widrigen Witterungsbedingungen können die wertvollen Tiere in Unterständen Schutz finden … wenn sie es wollen. Manche Spaziergänger missverstehen leider im Winter diese den Tieren am besten entsprechende Haltungsart, die auch von sachkundigen Tierschützern als artgerecht bezeichnet wird.
Neben der Prämierung stellt die Präsentation der Tiere einen weiteren Höhepunkt für erfolgreiche Züchter dar. Viele hundert Augenpaare verfolgen Maack, wenn er seine Tiere in der großen Arena der Halle 25 vorführt. Mit seinem riesigen, schwarzen, langhaarigen Shire-Horse-Stute „Tulip“ am Zügel veranstaltete er einen kurzen Wettlauf, wofür er mit anhaltendem Beifall bedacht wurde. Als Moderator Uwe Kaftan das kleinste Pferd der Ausstellung, das amerikanische Zwergpony „Sir Henry“, ankündigte, stellte er Hermann Maack zu recht als „Mann der Extreme“ vor.
Kurz vor seinem Geburtstag während der Messe konnte Maack der treuesten Besucherin der Messe, der 85-jährigen Barbara Kleinke aus Berlin, gratulieren, die nach ihrem ersten Besuch der IGW als Siebenjährige seit 1980 regelmäßig kommt, um sich die Tierschauen anzusehen.
Hermann Maack, wird von seiner Frau Marlene tatkräftig unterstützt. Seinen Hof weiß er während seiner Abwesenheit bei seinem Sohn Hermann in guten Händen. Er wirbt mit der Messebeteiligung auch für seinen Betrieb, der nicht nur durch den jährlich stattfindenden „Schüttenhof-Tag“ hohen Bekanntheitsgrad erworben hat, sondern darüber hinaus auch der Allgemeinheit wie privaten Kreisen kulinarische Erlebnisse und erlebnisreiche Stunden bietet. Außerdem informiert er über Organisationen, mit denen er kooperiert wie z.B. den „Verein Naturschutzpark“ Lüneburger Heide (VNP), den Zuchtverband „Masterrind“ und die „Besamungsstation Neustadt“ / Aisch.
















