(openPR) Bei der Erwähnung des Namens „Kazoo“ wird wohl manche Stirn gerunzelt oder gar ein fragender Blick geworfen. Hinter dem exotisch anmutenden Namen verbirgt sich ein kleines Instrument.
Optisch ähneln die Kazoos ein wenig einer Pfeife und bestehen meist aus Metall, Holz oder, in einer günstigeren Variante, aus Kunststoff. Kazoos sind Membranophone, erzeugen Ihren Ton also durch die Schwingungen einer Membran. Damit sind sie im weitesten Sinne mit den Trommeln verwandt, werden allerdings nicht geschlagen, sondern angesprochen oder angesungen. Dabei geben die kleinen Kazoos dann auch keinen eigenen Ton wieder, sondern verändern nur den Ton der Stimme ihres Spielers.
Die Klangfarbe lässt sich als quäkend umschreiben und variiert immer mit dem Material. In einer Kunststoffausführung wird diese Note noch betont, wogegen Holz deutlich wärmere Klänge von sich gibt. Die Wurzeln der Kazoos liegen in Afrika, in den 20er Jahren erreichten sie ihre größte musikalische Popularität und heute sind sie immer noch als Effektinstrument im Einsatz. Natürlich kann man sie auch verwenden, um einfach einmal „anders“ zu musizieren.
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