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TerraNova Energy schließt ersten Teil von BMBF Förderprojekt erfolgreich ab

21.01.201008:42 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Das Düsseldorfer Cleantech Unternehmen TerraNova Energy gibt den erfolgreichen Abschluss des ersten Teils des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützten Projekts zur Entwicklung einer Versuchsanlage zur hydrothermalen Karbonisierung von Biomasse bekannt. Das Förderprojekt, das im Rahmen des Programms „KMU-innovativ-Klimaschutz“ durchgeführt wird, beinhaltet die Umsetzung von Laborergebnissen aus über dreijähriger Vorarbeit in einer Anlage im industriellen Maßstab.

In der Versuchsanlage werden erstmalig große Mengen Reststoff-Biomasse kontinuierlich in eine regenerative Kohle umgesetzt. Diese kann zur Substitution von fossilen Brennstoffen industriell eingesetzt werden und damit zur Vermeidung von CO2 Freisetzung in den Klimakreislauf beitragen. „Durch den Einsatz unserer Technologie werden zwei Probleme gleichzeitig gelöst: der bislang ungenutzte biogene Reststoff wird sicher entsorgt und der Einsatz jede Tonne der produzierten Biokohle vermeidet 2,5 Tonnen CO2 Emissionen, die durch die Verbrennung fossiler Kohle entstehen würde“, erläutert der Geschäftsführer von TerraNova Energy, Dipl. Ing. Marc Buttmann.

„Die Weiterentwicklung des Verfahrens im ersten Jahr des Förderprojekts mit mehreren daraus erfolgten Patentanmeldungen und die sehr konstruktive Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten machen uns zuversichtlich, dass die Anlage wie geplant im 2. Quartal dieses Jahres in Betrieb gehen wird.“

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