(openPR) 200-Liter-Fässer sind unhandlich, schwer zu transportieren und hinterlassen – je nach Inhalt – ölige und ätzende Flecken auf den Böden in Produktion und Lager. Das neue Fasskipper-Programm von fetra ermöglicht nun den sicheren, kraftsparenden und unkomplizierten Umgang mit großen Fässern.
BORGHOLZHAUSEN. „Wir haben unser Programm an Fasskippern von Grund auf überarbeitet, um es optimal an alle Alltagsbedingungen in Lager und Betrieb anzupassen“, erklärt Jochen Fechtel, Vertriebsleiter und Gesellschafter der fetra Fechtel Transportgeräte GmbH. „Deutlich vereinfachen konnten wir etwa das Hebelsystem. So ist ein Mitarbeiter ohne Hebegerät oder Kran in der Lage, ein Fass mittels Kippvorgang in Abfüllposition auf den Fasskipper zu bringen.“
Lagern, verdrehen, entleeren und transportieren – das Hantieren mit 200-Liter-Fässern innerhalb des Betriebs ist meist umständlich. Das fetra-Fasskipper-Angebot umfasst daher neben einfachen Modellen zur stationären waagrechten Lagerung auch mobile Fasskipper mit Rollen. Die Modelle 2015 bis 2018 sind mit einer Hebelstange zur Ausführung des kraftsparenden Kippvorgangs ausgestattet sowie mit seitlichen Auflagerollen zum einfachen Verdrehen des Fasses in die optimale Abfüllposition. Die Fasskipper-Modelle 2017 und 2018 verfügen außerdem über eine dicht verschweißte Auffangwanne, die den gesamten Inhalt eines 200-Liter-Fasses aufnehmen kann. So eignen sie sich nicht nur zum Lagern und Entleeren der Fässer, sondern verhindern im Falle einer Leckage auch mögliche Umweltschäden. Sämtliche fetra-Fasskipper werden serienmäßig mit einem Spanngurt zur Fass-Sicherung geliefert, optional kann jeder Fasskipper durch eine Tropfölwanne ergänzt werden.
Das traditionsreiche ostwestfälische Familienunternehmen fetra steht für höchste Ansprüche an Qualität und Funktionsweise im Bereich Handtransportgeräte. Sämtliche Wagen, Roller und Karren sind durch ihre Pulverbeschichtung extrem kratz- und stoßfest. Um höchsten Anforderungen gerecht zu werden, entwickelt das Unternehmen seine Produkte ständig weiter und produziert ausschließlich in Deutschland. Nähere Informationen finden Sie unter www.fetra.de.













