(openPR) Die Vielfalt der Theaterarbeit mit Menschen in unterschiedlichen Kontexten und Lebenssituationen ist nicht nur groß, sondern zeigt zugleich, wie wertvoll Theaterarbeit für Menschen, Institutionen und Gesellschaft sein kann. Die neue Ausgabe der Zeitschrift „Thepakos“, Zeitschrift für Theater und Theaterpädagogik, behandelt diesmal in einem einführenden und in einem praktischen Teil theaterpädagogisches Wirken in der Pflege. Der Anspruch an die heutige Pflegeausbildung ist enorm gewachsen. Neben Fachwissen spielt immer mehr auch die Einbindung ästhetisch-künstlerischer Aspekte eine Rolle, um zum einen den Pflegenden ein größeres Repertoire an Handlungsoptionen für spezifische Situationen an die Hand zu geben. Zum anderen bietet die Einbindung ästhetisch-künstlerischer Methoden den zu pflegenden Menschen eine zusätzliche Alternative und Abwechslung im Behandlungsalltag. Michael Bossle zeigt in seinen beiden Artikeln, wie wirkungsvoll Theatermethoden im pflegerischen Umfeld eingesetzt werden können und wie sie dazu beitragen, das pflegerische Fachwissen durch theaterpädagogische Kompetenzen zu erweitern.
Ein weiterer Beitrag in dieser 11. Ausgabe von „Thepakos“ stammt von Erika Blaschke und Jana Swienty, die das Amphitheater und dessen Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte darstellen. Die Vorstellung einiger theaterpädagogischer Institutionen und weiterer Kurzinformationen runden die Ausgabe ab.
Thepakos - Interdisziplinäre Zeitschrift für Theater und Theaterpädagogik. Ausgabe 11, unter www.oldib-verlag.de












