(openPR) Deutschlands Musiktalente haben in den letzten Wochen für ihre Bewerbung für den John Lennon Talent Award (JLTA) jede Menge getextet, recordet und fotografiert – jetzt ist die Jury an der Reihe.
986 Bands und Solokünstler aus ganz Deutschland haben sich um die zwölf Plätze des JLTA-Förderprogramms beworben. Der John Lennon Talent Award wird damit zum zehnten Mal von den Itzehoer Versicherungen ausgerichtet.
Wie bereits beim vergangenen Wettbewerb stellen die Bundesländer Bayern und Berlin mit fast 250 Bewerbern den größten Anteil an Nachwuchskünstlern. Doch auch Hamburg und das ländliche Schleswig-Holstein, wo der JLTA zu Hause ist, brauchen sich mit insgesamt 186 Acts nicht hinter den bevölkerungsreichen Ländern zu verstecken.
Und wer denkt, nur große Jungs können rocken, wird eines Besseren belehrt – gerade einmal elf Jahre sind die jüngsten Bewerber in diesem Jahr. Der Altersdurchschnitt liegt bei rund 24 Jahren. Auffällig ist der große Anteil an Studenten – fast jede zweite Band hat einen angehenden Akademiker in ihren Reihen. Doch auch die klassischen Schülerbands sind mit 175 Acts gut vertreten. Außerdem ist im Vergleich zu den letzten Jahren ein erhöhter Prozentsatz an Frauen zu verzeichnen – sowohl bei den Solokünstlerinnen als auch bei den zahlreichen Bandformationen.
Aber wie geht es jetzt weiter? Nachdem das JLTA-Team alle Unterlagen auf Vollständigkeit geprüft hat, wird mit den Jurytagungen die nächste Phase des Wettbewerbs eingeläutet. Die Juroren werden bis März eine Vorauswahl treffen und die Bands ermitteln, die es ins finale Abhörgremium am 20. und 21. März schaffen. Hier werden sich unter anderem Swen Meyer (Produzent/Mixer Farin Urlaub, Tomte, Nena) , Thorsten Brötzmann (Produzent/Komponist Christina Stürmer, No Angels, Tina Dico) und viele weitere Juroren aus der Musikbranche ein Wochenende lang durch die Einsendungen hören und am Ende gemeinsam entscheiden, wer Anfang April bei der Bandfactory im Musikzentrum Hannover live sein Können unter Beweis stellen wird. Dort werden die 12 Preisträger-Acts ermittelt, die mindestens ein Jahr lang umfassende Förderung erhalten werden.













