(openPR) Die Bekleidungsindustrie ist vom Konsumentenverhalten abhängig. Wir erleben in den letzten Wochen Dezember 2009/Januar 2010 einen wetterbedingten Run auf wärmere Kleidung.
Das ist allerdings nur eine kurze Phase. Mittelfristig sind die Anbieter auf den diversen Teilmärkten am Wachstum der Marktvolumina und Absatzzahlen interessiert. Und hier wird für 2010 ein moderates Wachstum – besonders im außereuropäischen Bereich - erwartet.
Um das zu erreichen werden verschiedene Strategien verfolgt. So ist eine starke Ausrichtung auf Marken festzustellen, die allerdings auch Plagiate nach sich zieht. Die führenden Anbieter setzen dabei gezielt auf hochwertige Materialien, die ein langfristiges, positives Markenimage erzeugen und verschiedene Zielgruppen ansprechen. Trotzdem ist die Zurückhaltung der Konsumenten beim Kauf von Bekleidungsartikeln in Folge der Wirtschaftskrise unübersehbar.
Die Unternehmen streben daher zusätzlich eine Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette (Entwicklung neuer Kollektionen, Innovationen im Herstellungsprozess bis hin zu Logistik und zur Beschaffung) an, um damit weitere strategische Optionen zu erarbeiten.
Euroreports.eu A. Rüberg hat umfangreiche Recherchen bei Marktteilnehmern und Experten durchgeführt und ergänzend ca. 4500 Geschäftsfelder auf Relevanz und Perspektiven untersucht. Die Ergebnisse sind in der Studie „Bekleidungsartikel: Lage und Perspektiven“ zusammengeführt.
Wie üblich wird die Studie für jede Lieferung auf Basis der vorliegenden Angaben aktualisiert.
Plausible Argumente und präzise Aussagen zu einzelnen geschäftlichen Gegebenheiten der Branche entwerfen ein Zukunftsbild, das für strategische Planung ebenso wertvoll ist, wie für Investoren.
Gliederung:
- Kernaussagen zur Lage der untersuchten Unternehmens (qualitativ mit Angaben zu Umsatz, operatives Ergebnis EBIT, Marktwert)
- Lage der Branche (qualitative Aussagen)
- Trends bzw. Aussichten zur Zukunft der untersuchten Unternehmens (qualitative Aussagen)
- Trends bzw. Aussichten der Branche (qualitative Aussagen)
- Ausgewählte Zusatzinformationen
entsprechend der vorliegenden Auskünfte der jeweiligen Unternehmen.
- Ergänzende quantitative Module wie Kennzahlen der Branchen im Umfeld der Bekleidungsindustrie:
o Weberei
o Herstellung von Strumpfwaren
o Herstellung von Pullovern, Strickjacken usw.
o Herstellung von Wäsche
o Herstellung von Schuhen
o Veredlung von Bekleidung
o Herstellung von Lederbekleidung
o Herstellung von sonstiger Bekleidung und Bekleidungszubehör
o Zurichtung und Färben von Fellen, Herstellung von Pelzwaren
o Herstellung von Reiseartikeln, Leder- und Sattlerwaren (ohne Herstellung von Lederbekleidung und Schuhen)
o Herstellung von Arbeits- und Berufsbekleidung
o Herstellung von sonstiger Oberbekleidung
Für 25 Staaten Europas: Marktvolumina einzelner Geschäftsfelder im Bereich Bekleidung und Bekleidungszubehör / Accessoirs, Branchenumsatz u.v.m. auf Anfrage. Dies kann auch noch erweitert werden um die Untersuchungsergebnisse zu Margen des Großhandels und des Einzelhandels.
- Besondere Features sind die Untersuchungen zum deutschen Konsumentenverhalten (Zielgruppen, Marken, Soziogramme), die ebenfalls auf Anfrage aus den bestehenden Modulen in die Studie mit einbezogen werden können.
So entstehen Grundlagen für Businesspläne (z. B. für Existenzgründung, Geschäftsübernahme, Unternehmensfortführung und Kreditverhandlung bei Banken) und Benchmarking.
Vollständige Informationen zur Studie können per E-Mail unter
Im vorliegenden Report sind u. a. Angaben von und zu folgenden Anbietern eingearbeitet:
HUGO BOSS
BIJOU BRIGITTE
GERRY WEBER
TRIUMPH
AHLERS
ETIENNE AIGNER
Ergänzt werden diese durch Expertenmeinungen. Der Umfang der Studie variiert je nach aktueller Informationslage.










