(openPR) Der Bollywood-Hype der letzten Jahre ist spürbar abgeebbt. Und genau in dieses Vakuum hinein explodiert die charismatische Stimme eines Künstlers, der uns schlagartig vor Ohren führt, um wie vieles abwechslungsreicher die Klänge Indiens sind als der Sound aus den Filmstudios. Kailash Kher heißt der Mann, der in Indien zu den absoluten Topstars der dortigen Musikszene zählt und häufig mit dem großen Nusrat Fateh Ali Khan verglichen wird.
„Nomadic Souls“ ist das erste internationale Album Khers, auf dem er östlichen Gesang und Instrumente mit einem westlichen Klangteppich verknüpft. Auf den 14 Tracks sind über 600 Jahre alte Sufi-Chants zu hören, gemischt mit modernem Pop Beats. Zigeuner-Rhythmen aus Rajasthan erinnern an die frühen Gypsy Kings, und die unverwechselbaren Klänge des Punjabs verbinden sich mit tanzbaren westlichen Sounds. So wie wahre Kostbarkeiten manchmal erst beim zweiten Blick erkennbar sind, so offenbart sich die faszinierende Welt dieser Musik erst recht beim zweiten Hinhören. „Nomadic Souls“ ist ein Album, das wiederholtes Auflegen verlangt, denn die Musik wird von Mal zu Mal interessanter. Wer für neue musikalische Entdeckungen offen ist, findet hier eine gelungene Fusion von pulsierendem Dancehall und traditioneller Punjab-Volksmusik.
Hier können Sie ein MTV-Interview mit Kailash Kher sehen: http://www.cumbancha.com/albums/yatra
Auf der Labelwebsite www.cumbancha.com gibt es ausführliche Informationen, Bilder, Clips und Soundproben.
"Nomadic Souls" ist ab Ende Januar im Plattenhandel erhältlich.











