(openPR) Im Januar 2003 war er bereits in München, zum ersten Mal indes, die wachsende Reggae-Gemeinde in München zu beehren! Und sein Auftritt in der Buddha Bar (Fire Inna Dancehall) damals sprengte alle Stimmungsrekorde. Nun kommt er wieder und keiner sollte das verpassen.
FREDDY IS BACK! – BACK IN MUNICH!!!
Deliciouz' Birthday Bash 2005 am 9. Dezember 2005
Line-Up:
DADDY FREDDY backed by THE IRIE GUIDES
ROOTS ROCKERS & MYSTIC DAN
RIGHTEOUS MOVEMENTS
RENEGADE SOUND
Das ganze wird im BACKSTAGE CLUB (!!!) stattfinden, darum an diesem Tag
HipHop in der Halle (Beatbox Meisterschaft kostet 10,- anschließend Party All-Area 7,-)
Früh kommen dürfte ratsam sein...
DF History:
Daddy Freddy wuchs in Trenchtown in der Nachbarschaft Jacob Millers auf und lernte bei Ranking Joe das DJen (europäisch: toasten/rappen). Nach Auftritten mit seinem Onkel performte er mit Lt. Stitchie und Sugar Minott. Die Gigs mit Minotts Soundsystem begründeten seinen Fame auf Jamaika und aus seinem ersten Album "Body Lasher" wurden dort insgesamt sechs Top Ten-Singles ausgekoppelt. Eine Tour mit Minott machte ihn dann auch in Großbritannien bekannt. Freddy zog also nach UK um und arbeitete mit Asher D. Das "Raggamuffin Hip-Hop"-Album war genau, was der Titel sagte und so ziemlich das erste, das
Dancehall mit HipHop vereinte.
Es schlug ein wie eine Bombe - Daddy Freddy hatte damit schon Ende der 80er einen Style initiiert, der zwar die 90er heftig beeinflusste, aber erst seit der Jahrtausendwende einen Höhepunkt nach dem anderen erlebt. Auch das 92er Album "Raggamuffin Soldier" verkaufte sich sehr gut. Daddy Freddy wurde jetzt von Leuten wie Go West, Heavy D., Cypress Hill, David Morales und Beats International (1. Projekt von Norman Cook aka Fatboy Slim)
eingeladen, an ihren Recordings mitzuwirken. Von Prodigy über Salt 'n' Pepa bis KRS One verwendeten (= sampelten) unzählige Acts seine einmalige Stimme. Freddy traute aber dem Erfolg nicht und fühlte sich zunehmend ausgebrannt. Also ging er erstmal nach Jamaika zurück, um zur Ruhe zu kommen. Hier beschränkte er sich darauf, kontinuierlich Dancehall-Material für seine Base aufzunehmen. Nach einiger Zeit zog es ihn aber wieder nach England, wo er eine Kollaboration mit Rootsman einging. Die Aufnahmen mündeten im hoch gelobten Album "Old School - New School" (2000) - und einem heftigen Comeback.
Seitdem ist Daddy Freddy ein definitives Mitglied der Topliga und pendelt zwischen UK und dem Rest der Welt, vor allem Deutschland und Italien, ist ständig in einem Studio oder auf einer Bühne zu finden, tritt als Headliner auf großen Dancehall-Parties auf und kooperiert wieder mit unzähligen Acts - Kein Wunder, er ist schließlich nicht nur einer der wandlungsfähigsten Vocalists überhaupt, sondern laut "Guinness Buch der Rekorde" auch der
schnellste Rapper der Welt (obwohl der Rap ein Toast war). Jetzt bringt Daddy Freddy das Album "Hardcore" (POT0030), das er exklusiv für P.O.T. music aufnahm. Darauf arbeitete er mit seinem "Godfather" Ranking Joe, Berlins Wildstyle-Helden Bruder & Kronstädter (ex Das Department) und vielen anderen. Die Tracks sind die Offenbarung des neuen Daddy Freddy, der trotzdem der alte geblieben ist. Und sie werden seine dritte Urban Guerilla
Sound-Revolution einleiten (Fußball-Fan wie er ist, nennt er so etwas einen Hattrick).
DF Webseite: http://www.daddyfreddy.com
DF Kontakt:
Label: P.O.T. music Phone: 0049 30 612 86 869 Fax: 0049 30 612 86 870 Email:
Im Zuge der Veranstaltung steht Daddy Freddy für Presse- und Interview-Termine vom zur Verfügung. Anfragen bitte per E-Mail an
***
DF Pressekontakt:
DADDY FREDDY IN MÜNCHEN
Veranstaltung: Deliciouz' Birthday Bash 2005
Veranstaltungsort: Backstage, Friedenheimer Brücke 7, 80639 München











