(openPR) War vor nicht all zu langer Zeit noch das Marketing der Bestatter von selbst auferlegter Zurückhaltung geprägt, so ist die Branche doch mittlerweile im Informationszeitalter angekommen. Wer nicht wirbt, der stirbt! - so der Aufruf des Bundesverbandes der Bestatter (bestatter.de) an seine Mitglieder zur Teilnahme an einer Plakataktion. Ziel ist es, etwas verstaubte Slogans gegen kreative Aussagen, die gern auch Diskussionsstoff bieten, zu ersetzen. Das setzt Zeichen - das Marketing der sonst eher bodenständigen Bestatter ist Bewegung gekommen. Das heist nicht, dass sich Bestatter von der zurückhaltenden, seriösen und pietätvollen Werbung für sich selbst verabschiedet haben. Im Gegenteil: die Nutzung kreativer Möglichkeiten verschiedener Marketinginstrumente führt zur Öffnung des Unternehmens gegenüber seinen künftigen Kunden ohne das Spezialle der Branche zu verkennen. Dazu gehören auch Internetauftritte. Sie unterstützen nicht nur die Informationspolitik des Unternehmens sondern bieten vielfach erst die Möglichkeit, Informationen zu sensiblen Themen aus dem Bestattungsunternehmen nach außen zu transportieren. Gleichfalls ist die Internetpräsenz natürlich auch eine weitere Tür in das Bestattungsunternehmen. Eine Tür, durch die ein künftiger Kunde anonym, ohne Voranmeldung, ohne Vertragsdruck das Unternehmen betreten kann. Wichtig ist nur, dass diese Tür auch offen steht, d.h. der Kunde die für ihn interessante Informationen auch erhält. Internetseiten, die in allen Varianten Bestatterleistungen beschreiben, deren Erbringung der Kunde so oder so voraussetzt oder lediglich telefonische Beratungen zu Leistungen und Preisen mit Hinweis auf die Bürozeiten anbieten werden den Internetnutzer wohl nicht zufrieden stellen.
Bestattungen Abendsonne hat für unterschiedliche Kundengruppen passgenaue Internetportale erstellt, die genau die nachgefragten Informationen (z.B. Leistungspreise, Formulare, Informationsbroschüren etc.) beinhalten.








