(openPR) Hamburg, im Juli 2009. Das Designmagazin PAGE widmet sich in der Titelgeschichte der Juliausgabe dem Thema Konzeption. Zum Aspekt ‚Internationalisierung’ nimmt Arne Kittler, Director Consulting bei Fork Unstable Media, Stellung: „Es gibt sehr stark ideengetriebene Webprojekte, die nur eine gute Idee bestmöglich überbringen. Im Gegensatz dazu gibt es internationale Webauftritte -komplexere, längerfristige Plattformen. Sie müssen vielseitiger sein als eine zeitlich begrenzte Kampagne.“ Laut Kittler ähnelt die Konzeption solcher Portale eher schon der Softwareentwicklung. Fork Unstable Media betreut aktuell die internationalen Auftritte von Marken wie Nivea oder Ritter Sport. Wichtig ist es bei solchen Websites, schon früh die starke zentrale Führung und zugleich auch die lokalen Begebenheiten in den einzelnen Ländern zu berücksichtigen.
Als Lösungsansatz hat sich bei Fork Unstable Media eine spezielle Methode bewährt, die modulare Masterkonzeption. Diese teilt die Inhalte der Site in Module ein. Dabei gilt es schon früh zu definieren, welche Module einheitlich, welche anpassbar sind und wo Andockstellen für komplett eigene Entwicklungen der einzelnen Länder sind. „Es ist effizienter eine globale Plattform zu schaffen und dann dem Konsumenten lokal angepasste Inhalte anzubieten. Das ist die Herausforderung beim internationalen Webdesign“, so Kittler.









