(openPR) Fast täglich erscheinen neue Nachrichten bei denen persönliche Daten von ahnungslosen Bürgern veröffentlicht oder sogar verkauft werden. Damit das nicht zur Regel wird und persönliche Daten geschützt bleiben, hat der Gesetzgeber schon vor Jahren wichtige Grundlagen zum Thema Datenschutz getroffen. Bereits 1969 wurde in Hessen das erste Gesetzt zum Schutz der persönlichen Daten verabschiedet. Bis heute hat sich seitens der Technik, als auch auf der Seite der Gesetze vieles geändert.
Die Gesetzgebung sieht grundsätzlich vor, dass alle Unternehmen mit mehr als 9 Mitarbeitern die automatisiert Daten verarbeiten, einen Datenschutzbeauftragten bestellen. Doch was genau gehört zu den Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten, was sind die Pflichten? Wie viel Zeit muss er für die Verantwortung „Datenschutzbeauftragter“ aufwenden? Ist er rechtlich haftbar wenn doch mal etwas passiert? Wie lässt sich durch einen Datenschutzbeauftragten Geld sparen?
Die INES AG veranstaltet dazu am 28. Januar 2010 das erste Datenschutz Forum Südostbayern. Vier Experten werden sich ausgiebig mit dem Thema Datenschutz beschäftigen. Jeder einzelne wird die Thematik aus einem anderen Blickwinkel darstellen und das sowohl mit interessanten, als auch mit wichtigen Informationen. Ein Rechtsanwalt (Konzern – Datenschutzbeauftragter), ein Buchautor (Die Google Falle), ein Professor von der Hochschule der Technik und der Vorstand des Berufsverbandes der Datenschutzbeauftragten Deutschlands bilden ein Fundament an umfassenden Wissen.
In den Pausen und nach der Podiumsdiskussion gibt es genügend Gelegenheit Fragen zu stellen und diese direkt mit den Referenten zu besprechen.











