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Neuer Hochleistungsrechner sichert Lehrangebot auf hohen Niveau

18.12.200918:06 UhrIT, New Media & Software
Bild: Neuer Hochleistungsrechner sichert Lehrangebot auf hohen Niveau
Jürgen Rauscher (rechts) übergibt den Hochleistungsrechner an die Projektgruppe unter Leitung von Boris Terpinc (2.v.r)
Jürgen Rauscher (rechts) übergibt den Hochleistungsrechner an die Projektgruppe unter Leitung von Boris Terpinc (2.v.r)

(openPR) Reutlingen. Einen Hochleistungsrechner für das Projekt „Neue Welt 9“ hat die Firma Spectra aus Reutlingen der Fakultät Informatik an der Hochschule Reutlingen gespendet. Der Computer wurde speziell von Spectra für die Anforderungen des Projekts konfiguriert und ermöglicht so die kontinuierliche Weiterentwicklung des Projekts. Spectra Computer Systeme ist der inzwischen einzige Computerproduzent in der Region. Mit der Fakultät Informatik pflegt die Firma eine langjährige Zusammenarbeit.


Überreicht wurde der Computer bei einer Besichtigung der Projektgruppe der Hochschule beim Firmensitz von Spectra in Reutlingen. Dabei erhielten die Studenten und Professoren des Projekts „Neue Welt 9“ einen intensiven Einblick in die Arbeit des Computerherstellers. Deutlich wurde dabei auch, wie Fakultät und Spectra zusammen arbeiten können und sich bei Projekten gegenseitig ergänzen.
So wird der neue Hochleistungsrechner von Spectra innerhalb des Projekts „Neue Welt 9 “ im Studiengang Medien- und Kommunikationsinformatik eingesetzt. In dem bereits seit vier Jahre laufenden Projekt wird das Hochschulgebäude 9, in dem sich die Fakultät Informatik befindet, komplett virtualisiert. Hinzu kommen Audio- oder Videosequenzen, die der Nutzer beim virtuellen Gang durch das Gebäude nutzen kann. Das gesamte Projekt ermöglicht eine virtuelle und interaktive Entdeckungsreise durch die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Gebäudes. 

Die immer komplexeren Darstellungen und Möglichkeiten erfordern allerdings auch immer höhere Rechnerleistungen. „Mit einem Standartcomputer ist das nicht darzustellen“, so Prodekan Prof. Boris Terpinc, der zusammen mit Prof. Dr. Uwe Kloos das Projekt leitet. Entsprechend erfreut zeigte sich Terpinc und mit ihm die Master-Studenten des Projekts über die Spende. „Das ermöglicht uns weiterhin auf einem sehr hohen Niveau zu lehren und zu arbeiten.“ Zudem habe man mit der Firma Spectra einen Partner, der ebenfalls auf diesem Gebiet tätig sei.

Bereits jetzt absolvieren Studierende der Fakultät Informatik zum Beispiel ihre Praktika bei der Firma. Aber auch auf der wissenschaftlichen Ebene, beim technischen Know How, wollen beide Partner zukünftig enger zusammen arbeiten. Ein Schwerpunkt wird dabei die digitale Informationsvermittlung sein, so der Geschäftsführer der Spectra GmbH, Harald Lang.
Um diese Projekte weiter voran zu treiben, setzt das Unternehmen ganz gezielt auf Partner in der Region. „Wir fühlen uns mit der Region verbunden und sind natürlich auch deutlich flexibler, wenn unsere Partner auch hier in der Region ansässig sind“, so Jürgen Rauscher, der selbst in Reutlingen aufgewachsen ist und heute Mitglied in der Geschäftsführung bei Spectra ist.

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