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Die wichtigsten Fragen zum Wechsel des Stromversorgers

Bild: Die wichtigsten Fragen zum Wechsel des Stromversorgers

(openPR) Welle von Preiserhöhungen
Berlin, 18. Dezember 2009. Die angekündigten Strompreiserhöhungen zum 01. Januar und 01. Februar 2010 sorgen bei vielen Stromkunden für Empörung. Immer mehr interessieren sich für einen Wechsel des Stromanbieters. Angeregt auch durch die zahlreichen Wechselaufrufe von Politikern und Verbraucherschützern. U.a. haben Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU), Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) die Stromkunden zum Wechsel aufgefordert. Auch die Bundesnetzagentur empfiehlt, Wechselmöglichkeiten zu nutzen.



Hier die wichtigsten Fragen zum Wechsel des Stromversorgers.

Wieso steigen die Strompreise ständig?
Viele Stromversorger begründen die Preiserhöhungen mit gestiegenen Bezugspreisen oder der Neuregelung der gesetzlichen Umlage für Erneuerbare Energien. Nach Berechnungen des Branchenverbands BdEW steigen diese Kosten um rund 75 Prozent. Bei der Beschaffung von Energie sind insbesondere unabhängige Energieversorger auf die großen Stromproduzenten wie Vattenfall, Energie Baden-Württemberg (EnBW), E.ON und RWE angewiesen. Allein diese vier Energieriesen produzieren mehr als 80 Prozent des Stroms für den deutschen Markt. Je eher hier Wettbewerb entsteht, umso besser. Deswegen fordern auch Politiker aktiv zum Stromwechsel auf: Damit die Strukturen auf dem Strommarkt sich nachhaltig zugunsten der Kunden ändern.

Müssen Kunden die erhöhten Preise ohne Widerspruch hinnehmen?
Nein, durch die Erhöhung hat der Kunde in der Regel ein Sonderkündigungsrecht. So kann er problemlos zu einem günstigeren Versorger wechseln. Die Verbraucherzentralen empfehlen dies ausdrücklich. Nur durch einen Anbieterwechsel können die Kunden ihre Marktmacht nutzen und ihren Protest gegen die Preispolitik des örtlichen Versorgers ausdrücken.

Wie viel lässt sich mit einem anderen Anbieter sparen?
Die Stromkosten lassen sich durch einen Anbieterwechsel im Idealfall um mehrere hundert Euro senken. Die konkrete Ersparnis hängt vom eigenen Stromverbrauch ab. Im Internet ermitteln diverse Vergleichsportale wie idealo, check24 und Toptarif die besten Angebote. Kunden benötigen hierzu nur ihre Postleitzahl und den ungefähren Jahresverbrauch. Wer seinen Verbrauch nicht kennt, kann ihn anhand seiner Haushaltgröße problemlos schätzen lassen.

Kann es beim Wechsel zu technischen Problemen kommen?
Auf keinen Fall. Der problemlose Wechsel ist gesetzlich garantiert. Zu keinem Zeitpunkt wird die Stromversorgung unterbrochen. Es sind auch keine Arbeiten am Stromabschluss notwendig, der bisherige Zähler wird weiterhin genutzt. Es ändert sich also gar nichts am Anschluss des Kunden.

Weist Strom von anderen Anbietern Qualitätsunterschiede auf?
Nein. Strom ist ein Produkt mit einheitlicher Qualität. Nach dem Anbieterwechsel erhält der Kunde garantiert denselben Strom wie vorher. Der neue Energieversorger leitet lediglich an anderer Stelle den Strom in die Netze ein. An der Versorgungssicherheit ändert sich also nichts.

Gibt es umweltfreundlichen Strom ohne CO2-Ausstoß?
Einige Energieversorger bieten reine Ökostrom-Tarife an. In diesem Fall garantiert der Lieferant, dass für den vom Kunden benötigten Strom ausschließlich Strom aus umweltfreundlichen Energiequellen in die Netze eingespeist wird, z.B. aus Sonnen-, Wind- oder Wasserenergie. Der Strom aus der heimischen Steckdose bleibt zwar derselbe, doch insgesamt wird so der Anteil umweltschonender Energie-Gewinnung erhöht. Einige Ökostrom-Angebote sind übrigens sogar günstiger als die örtliche Grundversorgung.

Was sind unabhängige Anbieter?
Einige Marken, die derzeit massiv mit Werbung auf sich aufmerksam machen, sind Ableger von großen Stromkonzernen. So gehört Yello zu Energie Baden-Württemberg (EnBW), eprimo zu RWE und E wie Einfach ist ein Konzernunternehmen von E.ON. Die Erlöse dieser Marken landen letzten Endes wieder in den Kassen der marktbeherrschenden Konzerne. Unabhängige Energieversorger hingegen gehören nicht zu Konzernen, sondern versuchen am Markt den besten Preis für ihre Kunden zu erzielen. Stadtwerke gehören übrigens in den wenigsten Fällen zu den unabhängigen Versorgern. Oft halten Konzerne oder Kommunen strategische Beteiligungen an Stadtwerken und beeinflussen so die Preispolitik.

Wie kompliziert ist der Anbieterwechsel?
Für den Stromkunden ist der Anbieterwechsel ganz unkompliziert und ohne jedes Risiko. Hat er sich für einen neuen Versorger entschieden, so muss er sich dort nur kurz anmelden. Dazu reichen die persönlichen Daten und die Nummer des Stromzählers. Der neue Versorger übernimmt dann sämtliche Formalitäten, auch die Abmeldung beim bisherigen Versorger. Der Kunde selbst braucht nichts weiter zu tun.

Fallen Wechselgebühren an?
Nein, der Wechsel zu einem alternativen und günstigen Stromversorger ist garantiert kostenlos. Auch danach kommen keine zusätzlichen Gebühren, etwa für die Zählermiete oder Ähnliches hinzu. Sämtliche Kosten sind bereits mit der Zahlung an den neuen Energieversorger abgegolten.

Wann fließt der neue Strom?
Der Wechsel des Anbieters dauert etwa acht Wochen. Das genaue Prozedere und die Dauer der Ummeldung ist bis ins kleinste Detail durch die Bundesnetzagentur geregelt. Der Kunde wird damit nicht behelligt, denn die Formalien machen die Stromlieferanten unter sich aus. Die Lieferung des neuen Versorgers beginnt in der Regel am Monatsersten.

Mehr Informationen im Internet:
www.verbraucherzentrale.info/stromwechsel
www.Oeko-Flex.de
www.FlexStrom.de
www.idealo.de
www.check24.de
www.toptarif.de

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