(openPR) In finanziell schwierigen Zeiten sollte den Langfingern mit der richtigen Sicherheitstechnik der Beutezug an Gewerbeobjekten erschwert werden. Gewerbetreibende geraten immer mehr in das Visier der Langfinger.
Ein Grund hierfür ist der unkontrollierbare grenzüberschreitende Verkehr innerhalb der EU und der globale Handel mit gestohlen Waren aller Art über das Internet.
Gegen den Irrglauben bei vielen Gewerbetreibenden, dass mechanische und elektronische Sicherungen an Gewerbeobjekten keine abschreckende Wirkung haben und um dem Beutezug von Langfingern einen Riegel vorzuschieben, gibt die Polizei in ihrer gemeinsam mit dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) und der VdS Schadenverhütung GmbH überarbeiteten Broschüre „Schlechte Geschäfte für Einbrecher“, jetzt wichtige Tipps.
Gaststätten, Tankstellen, Kioske, Ladengeschäfte, Handwerksbetriebe, Büros, Fabrikations-, Werkstatt- und Lagerräume waren allein in 2008 von 107.671 Einbruchsdiebstählen betroffen (Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik –PKS 2008).
Die Schadenbilanz belief sich auf 302 Millionen Euro.
Gewerbetreibende können sich mit den Tipps vor ungebetenen Besuchern und dem finanziellen Ruin schützen. Denn durch umsichtiges Verhalten und geeignete Vorkehrungen lassen sich Einbrüche und Warendiebstähle vermeiden.
Ein Drittel der Täter geht schon leer aus. Die zunehmende Zahl misslungener Einbrüche ist ein Indiz dafür, dass die Wirksamkeit von Sicherheitsvorkehrungen greifen. Nur zwei von drei Einbrüchen glücken.
Professionelle Tipps erhalten Sie unter www.polizei-beratung.de (Rat&Hilfe/Beratungstellen).
Die Broschüre „Schlechte Geschäfte für Einbrecher“ ist dort in einer Auflage von 25.000 Stück beziehbar oder im Internet per Download zu erhalten (http://www.polizei-beratung.de/file_service/misc/Schlechte+Geschaefte_72+dpi.pdf). Darüber hinaus kann die Broschüre auch beim GDV unter
oder telefonisch (030) 2020-5118 bestellt werden.




