(openPR) Das führende Softwarehaus für Transportmanagementsoftware LIS AG (Halle 5, Stand 342) präsentiert auf der Logimat in Stuttgart vom 2 bis 4. März 2010 die neue Version der Premium Logistiksoftware WinSped. Nutzer können mit dem Klassiker jetzt genau die Wartezeiten an den Rampen berechnen.
Stundenlange Wartezeiten an den Rampen kosten den Transporteur viel Geld. Ohne einen schriftlichen Nachweis fehlt ihnen jedoch ein wichtiges Instrument bei den Vertragsverhandlungen. Dafür hat der Softwarespezialist LIS AG aus Greven eine Lösung: die automatisch Wartezeiterfassung. Die Funktionsweise dieses Bausteins lässt keine Wünsche übrig. Zuerst definiert der Transporteur je Kunde für die Be- und Entladung die vereinbarte Wartezeit ohne Berechnung, sowie die Tarife für die darüber hinausgehende Zeit. Über fast alle Telematiksysteme erhält WinSped Nachrichten, wann das Fahrzeug beim Kunden eingetroffen ist. So kann automatisch die Wartezeit ermittelt werden. Eine optionale automatische Benachrichtigung an den Kunden verhindert, dass er in die kostenpflichtige Wartezeit rutscht. Er erhält rechtzeitig eine automatisch generierte E-Mail, die daran erinnert, dass die vereinbarte Wartezeit innerhalb von beispielsweise 30 Minuten abläuft. Bevor der Kunde seine Rechnung erhält, kann der Mitarbeiter in einer übersichtlichen Listendarstellung korrigierend eingreifen und Beträge oder Zeiten ändern.
Zudem kommen in der Tourenplanung zwei neue Bausteine zur Geltung. Mit dem ausgefeilten Soll-Ist-Routenvergleich in der Disposition lassen sich die gefahrenen Strecken perfekt analysieren. Damit die Disponenten schneller zu Ergebnissen kommen, hat das Softwarehaus für die automatische Tourenplanung die Geschwindigkeit der Berechnung erhöht. Einfacher ist auch die Kalkulation der Dieselkosten geworden. Mit dem Dieselfloater der LIS AG pflegt der Nutzer im Zeitablauf schwankende Zuschläge für Diesel und ähnliche Kosten. Dafür muss er nicht in die hinterlegten Konditionen oder Tarife eingreifen. Die Zuschläge mit Gültigkeitsdatum lassen sich zentral gesondert pflegen.
Weitere wichtige Bausteine betreffen das Kundenmanagement. Die Potentialkundensuche ermittelt ehemalige Kunden, die auf einer Route des Lkw liegen könnten. Ist dieser beispielsweise auf der Rücktour noch nicht ausgelastet, so können diese angesprochen werden, ob sie noch Waren zu transportieren haben. Mit diesem aktiven Service lassen sich Kunden vielleicht wieder gewinnen.
Einfacher ist das Dokumentenmanagement geworden. Mit einer Drag & Drop-Funktion lassen sich Unterlagen und Dokumente schneller und einfacher zuordnen.
Dabei zeigt die LIS AG aus Greven nicht nur neue Bausteine des Klassikers. Gemeinsam mit der Fachhochschule Münster hat der Softwarespezialist Konzepte für die Benutzer-Oberflächen der Nachfolgeversion NetSped ausgearbeitet. Die Studierenden analysierten intensiv das Verhalten der Nutzer. Daraus resultierend, erarbeiteten sie leicht verständliche und visuell ansprechende Oberflächen sowie zusätzliche sinnvolle Funktionen, die die LIS AG auf der Logimat der Öffentlichkeit präsentiert.










