(openPR) Umfrage belegt, dass Informationen aus dem Internet maß-geblich zur Verbesserung des Blutzuckerspiegels bei Diabetikern beitragen
Dass gut informierte Patienten positiven Einfluss auf ihre Therapie nehmen können, ist bekannt. Wie groß dieser Einfluss allerdings tatsächlich ist, hat selbst die Experten von diabetes-world.net, dem größten deutschsprachigen Internet-Portal zum Thema Diabetes, überrascht. 26,3 Prozent aller Diabetiker, die an einer aktuellen Online-Umfrage teilgenommen haben, gaben an, dass die Informationen auf diabetes-world.net zur Verbesserung ihres Blutzuckerspiegels beigetragen hätten. Weitere 27 Prozent der Teilnehmer waren noch unsicher, ob die Verbesserung ihres HbA1c-Wertes in ursächlichem Zusammenhang mit der Internetnutzung steht. Insgesamt 2.146 User des Portals beteiligten sich zwischen Mitte August und Mitte September 2004 an der Nutzer-Befragung, davon 1.385 Menschen mit Diabetes.
Als weiteren Erfolg ihres Angebots werten die Initiatoren von diabetes-world, dass ihre Internetseiten quer durch alle Altersgrup-pen intensiv genutzt werden: 91,4 Prozent der Nutzer informieren sich regelmäßig oder öfter über das Neueste zum Thema Diabe-tes. Dabei ist die Gruppe der 50- bis 60-jährigen Diabetiker mit 30,1 Prozent der Teilnehmer die größte Nutzergruppe, gefolgt von den 18- bis 40-jährigen mit 24,4 Prozent. Aber auch die Senioren mit Diabetes (60 bis 70 Jahre) sind mit 18,2 Prozent noch stark repräsentiert. Wie hoch der Informationsbedarf der Teilnehmer trotz zum Teil langjähriger „Diabetes-Karriere“ ist (60,3 Prozent leiden schon länger als fünf Jahre an Diabetes, 30,5 Prozent zwi-schen einem und fünf Jahren), zeigt ein Blick auf die Hitliste der Interessen. Sie wird angeführt von Berichten über neue Therapieerkenntnisse (81,7 Prozent), aber schon auf Platz zwei findet sich das Grundlagenwissen über Diabetes (63,3 Prozent), dicht gefolgt von Informationen über Folgeerkrankungen (60,2 Prozent). „Diese Zahlen zeigen, dass das Leben mit Diabetes auch nach vielen Jahren Erfahrung mit dieser Erkrankung noch eine ganze Reihe Fragen aufwirft“, so Dr. Elisabeth Humburg von den Initiatoren des Portals. Fragen, die offensichtlich weder durch regelmäßige Arztbesuche noch durch Schulungen restlos beantwortet werden können. Der Beweis: Auch die Expertensprechstunde und die Erfahrungsberichte anderer Leser stehen in der Gunst der Nutzer ganz weit oben.









