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Kollatz wirft das Handtuch, Oecking leitet kommissarisch

11.12.200908:21 UhrIT, New Media & Software

(openPR) München, 10. Dezember 2009: Der bisherige CEO der Siemens IT Solutions and Services (SIS), Christoph Kollatz, scheidet mit sofortiger Wirkung aus seiner Funktion aus. Christian Oecking, Leiter der Business Unit Global Operations, wird SIS bis auf weiteres kommissarisch führen. Christophe Châlons und Klaus Holzhauser von Pierre Audoin Consultants (PAC) über den Führungswechsel kurz nach Bekanntgabe der Ausgliederung aus dem Siemens-Konzern und zukünftige Möglichkeiten der Neuorientierung.



„Kollatz stand für die Integration in den Konzern“, so Châlons. „Er hatte sich sehr auf das Geschäft mit Siemens konzentriert – vielleicht zu sehr? Es war gut, dieses Geschäft zu entwickeln und voranzutreiben, weil es die Verbindung zum Mutterkonzern stärkt und vor allem langfristig sowohl für Siemens als auch für SIS wichtig sein wird.“ Denn Siemens verkauft seine Anlagen zunehmend in einem Service-/Betreibermodell, bei dem die IT stets eine überaus wichtige Rolle spielt. SIS hat jedoch gleichzeitig den Vertrieb der klassischen Leistungen (Outsourcing, SAP, usw.) vernachlässigt und sich zu sehr auf den Siemens-Vertrieb verlassen, der mit dem IT-Markt jedoch nicht ausreichend vertraut war.

Inzwischen wurde dieses Problem erkannt: In den letzten Monaten hat SIS eine neue Vertriebsorganisation aufgebaut, die bereits erste Früchte trägt (z.B. Deal mit Zeiss). Dennoch – als Mann der Integration konnte und wollte Kollatz den Carve-out nicht glaubwürdig vorantreiben.

„Der Carve-out wiederum ist richtig“, so Châlons weiter. „Er gibt der SIS die Freiheit, Agilität und Schnelligkeit, um sich auf dem klassischen IT-Markt wieder behaupten zu können.“ Was die Zukunft von SIS angeht, so stehen alle Optionen offen: Ob Börsengang, Joint Venture, Verkauf oder Verbleib im Konzern – das wird u.a. SIS selbst entscheiden: Wenn SIS in den kommenden Monaten erfolgreich am Markt agiert und gleichzeitig das Geschäft mit Siemens (schneller) weiterentwickelt, ist ein Verbleib von SIS als Tochterunternehmen im Konzern sinnvoll.

„Eines ist klar“, fügt Holzhauser hinzu. „Für Siemens und seine Produkte wird IT eine immer strategischere Bedeutung bekommen. Somit macht eine sehr enge Kooperation von den Siemens-Sektoren und SIS für beide absolut Sinn. Die Kombination Siemens-SIS hat im Go-to-Market einen wirklichen USP und bietet ihren Kunden einen Mehrwert, den wir momentan bei keinem anderen Industriekonzern sehen.“

Châlons über den Nachfolger: „Christian Oecking kennt SIS sehr gut. Er hat die Delivery-Organisation sehr stark umgekrempelt und optimiert, z.B. im Hinblick auf Prozesse oder Offshore Services. Er ist pragmatisch, bodenständig, wird von seinen Mitarbeitern geschätzt und sucht die Nähe zum Kunden. Letzteres ist ein äußerst wichtiger Faktor, wenn man bedenkt, dass die vertriebliche Agilität für SIS absolut erfolgsrelevant ist!“

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