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Progress Software unterstützt CERN bei der Suche nach dem Higgs-Teilchen

10.12.200912:29 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Köln, 10. Dezember 2009 - In Genf hat der größte Teilchenbeschleuniger der Welt seinen Betrieb wieder aufgenommen. Am größten physikalischen Experiment aller Zeiten beteiligt ist Progress FUSE. Die Lösung unterstützt die Grid-Monitoring-Systeme, die das CERN auf der Suche nach dem Higgs-Teilchen verwendet.

Der Large Hadron Collider (LHC), das größte physikalische Experiment, das jemals durchgeführt wurde, nimmt derzeit in einem 27 Kilometer langen unterirdischen Ringtunnel bei Genf wieder seinen Betrieb auf. Der Teilchenbeschleuniger hat bereits kurz nach dem Neustart mit 1,18 Tera-Elektronenvolt einen Energieweltrekord aufgestellt.

Bei der Suche nach den Grundbausteinen der Materie wird auch Software von Progress eingesetzt: Das CERN verwendet Progress FUSE für die Steuerung der operativen Netzaktivitäten am LHC.

"Die Open-Source-Lösung von Progress Software bietet uns die Möglichkeit, auf den vorhandenen Systemen aufzubauen und unsere betrieblichen Abläufe zu unterstützen", erklärt James Casey, Technical Architect beim CERN in Genf. "Ein großer Teil der Entwicklung wurde von der Europäischen Union in dem Projekt ‚Enabling Grids for E-sciencE' (EGEE) finanziert und als Open-Source-Software unter der Apache-Lizenz veröffentlicht."

"Dass die Open-Source-Lösungen von Progress nun auch unter der Apache-Lizenz stehen, kommt uns sehr entgegen - wir können selbst etwas beitragen und ebenso können es alle unsere Abteilungen frei nutzen. Wir benötigten dafür einen Partner, der uns helfen konnte, unsere IT-Infrastruktur flexibel und zuverlässig zu machen. Wir haben eine Reihe von Projekten, die wir in den kommenden Jahren bereitstellen müssen, so dass dieser erste Schritt die Grundlage für eine Neuorientierung bildet", so Casey weiter.

In einem weiteren Projekt hat das CERN die Lösung Progress SonicMQ verwendet, um einen Kommunikations-Backbone für die Überwachung der technischen Infrastruktur aufzubauen, mit dem die Wissenschaftler in Notfällen benachrichtigt werden können.

Weitere Informationen über Progress FUSE unter: http://www.fusesource.com


Diese Presseinformation kann unter www.pr-com.de abgerufen werden.

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