(openPR) Großenkneten, 08.12.2009: Das vergangene Jahr war das erfolgreichste seit Gründung des Netzwerks: Nie zuvor gab es derart viele Neuzugänge zu verzeichnen. Unter den neuen Mitgliedern sind zahlreiche Fachbereiche und Fakultäten, aber auch etliche renommierte Hochschulen, die sich auf höchster Ebene für ein Jobportal aus dem Klaus Resch Verlag entschieden haben.
Was macht unser Netzwerk so beliebt? Nun, das lässt sich leicht erklären:
* Das Jobportal ist binnen von 2-3 Arbeitstagen aktivierbar
* Wir verfügen über 7 Jahre Erfahrung mit Hochschulportalen (100 %ige Datensicherheit!)
* kein Personalaufwand, keine Kosten
* Fachbereichsstruktur und Felder der Bewerberdatenbank lassen sich beliebig an die Wünsche der Hochschule anpassen
* Lebensläufe, Firmenkontakte usw. bleiben Eigentum der Hochschule und können exportiert werden
Mit einem Gesamtpool von über 23.000 Stellen wird das Jobportal häufig auch dann auf der Homepage eingebunden, wenn die Hochschule schon eine Eigenlösung implementiert hat: „Warum sollen wir das unseren Studenten vorenthalten?“, lautet in solchen Fällen der Kommentar der Administratoren. In der Tat leistet das Jobportal – schon alleine durch die bundesweite Vernetzung der Hochschulen – den gleichen unverzichtbaren Dienst wie die Berufsstart-Bücher: Studenten und Absolventen profitieren schon während des Studiums von einem optimalen Kontakt zu möglichen Arbeitgebern.
Die Firmen können sich mit einem einzigen Klick
kostenfrei an über 200 Hochschulen präsentieren: Ein effektiveres Hochschulmarketing ist kaum denkbar.
Der ständige Input der Hochschulen sorgt dafür,
dass sich die Technik des Jobportals immer weiter verfeinert. Fachbereiche profitieren ebenso von der professionellen Außendarstellung wie Career Center. Die bundesweite Ausschreibung von Hochschulstellen sorgt für eine lebendige Netzwerkstruktur auch innerhalb der deutschen Hochschulen. Es spricht alles dafür, dass das Jobportal-Netzwerk auch im kommenden Jahr einem unvergleichlichen Höhepunkt entgegenstrebt. Nie zuvor war das Interesse größer – das beweisen nicht zuletzt die Planungstreffen und Strategiebesprechungen an Hochschulen und Fachbereichen – und das Tool, das wir als kostenlosen Benefit für die Studenten anbieten, technisch ausgereifter. Man kann sicher davon ausgehen, dass diese Qualität auch weiter überzeugen wird. Wir freuen uns schon jetzt darauf, dass sich noch viele weitere Hochschulen für unsere Idee begeistern!













