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WLAN und kein Ende

04.12.200917:25 UhrGesundheit & Medizin
Bild: WLAN und kein Ende

(openPR) Neben Arbeitsplätzen werden zunehmend auch Wohnungen mit elektromagnetischen Wellen belastet. Nicht jeder Raum in der Wohnung ist verkabelt und so werden Home-Nets (Heim-Netze) aufgebaut – für DECT-Telefone, für Computer und zunehmend für Home-Entertainment .



Allgegenwärtig wird der Vorteil einer kabellosen Surf-Verbindung mit der ganzen Internetwelt angepriesen. Studenten und Kinder sitzen im Park, auf Wiesen, in Cafe´s oder bei Freunden – überall ist der persönliche Begleiter dabei – das Notebook. Ob Spielen, Surfen, Chatten, Googeln oder Arbeiten – alles ist überall möglich. Heute wird kein Notebook ohne WLAN und eine eingebaute Antenne ausgeliefert.

Das Internet wird vom Telefonanschluss über Router im ganzen Haus verteilt, auch zum Nachbarn und in das Nebenhaus. Die Funkwellen sind nicht mehr „privat“, sondern beeinflussen mehrere 100 m weit im Umkreis mit Funkstrahlung. Die Anzahl der sogenannten Mikrozellen wird immer größer und dichter.

Viele Haushalte besitzen DSL, die schnelle Internetverbindung, aber auch viele wollen noch an diese Verbindung heran. Unternehmen in stadtfernen Gegenden und Gewerbegebieten warten auf den DSL-Zugang. Kabelverbindungen werden meist nicht weiter ausgebaut, da dies sehr viel Geld und Zeit kostet. Einfacher ist es einen Sendemast aufzustellen oder einen bereits vorhandenen zu nutzen und dort mittels Richtfunk auch die letzten Oasen ohne Handygebimmel zu erschliessen.

Die Anbieter überschlagen sich mit ihren Angeboten, um die letzte freie Zeit am Fernseher oder Computer in einer digitalen Welt zu verbringen.

Vergessen wird die andere Seite dieser modernen Welt – alle Funkverbindungen belasten Lebensfunktionen von Mensch, Tier und Pflanze. Jahrelange Forschungen finden immer mehr Risikofaktoren der Funktechnik. Studien beweisen, dass seit Beginn der 90er Jahre mit Einführung des Mobiltelefones und dessen „Siegeszug“ auch ein Anstieg von Gesundheitsstörungen einher gegangen ist. Eine eindeutige Zuordnung Krankheit – Ursache gibt es jedoch in diesem Bereich nicht und zusätzlich reagiert auch noch jeder Mensch unterschiedlich auf diese Belastung.

Heutige Grenzwerte regeln nur thermische Faktoren und die Grenzwertfestlegung (26.Bundesimmissionsschutzverordnung von 1997) hinkt der technischen Entwicklung hinterher.
Ärzte, Heilpraktiker und Baubiologen warnen und raten zur drastischen Reduzierung der Strahlenbelastungen im Schlafbereich, damit der schlafende Mensch regenerieren kann, damit Abwehrkräfte und die Bildung des lebenswichtigen Hormons Melatonin erhalten werden kann.
Melatonin wird hauptsächlich in den Tiefschlafphasen gebildet. Strahlung jeglicher Art, elektrische, magnetische oder elektromagnetisch beeinflusst den Körper und lässt uns schlechter schlafen.
Schlechter Schlaf ist eine der wichtigsten Ursachen für eine schlechteren Immunschutz, höhere Anfälligkeit gegen Krankheiten, Abgeschlagenheit, Mattigkeit und Kraftlosigkeit.

Schon bei ersten Anzeichen von Gesundheitsproblemen sollten Sie über eine Reduzierung der Strahlenbelastung im Wohnbereich nachdenken.
Lassen Sie Ihre Wohnung durch erfahrene Baubiologen Messungen der Belastungen ausführen und sich zu aktiven Schutzmaßnahmen beraten.

Es lohnt sich, es geht um Ihre Gesundheit.

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