(openPR) Weltweit gehört Deutschland zu im Windkraftmarkt an die Spitze. In den letzten Jahren hat man hier sehr stark aufgeholt, wenn es um die Technologie sowie die Errichtung sogenannter Windparks. geht. Maßgeblich für die Forcierung dieser Technik war die Entwicklung des Stromeinspeisegesetzes von 1990. Mit dem Gesetz der Erneuerbaren Energien rückte im April letzten Jahres die politische Basis zum weiteren Ausbau regenerativer Energieformen noch stärker in den Vordergrund.
2000 wurden über 6000 MW Strom an den deutschen Windkraftanlagen produziert. Davon gibt es knapp 10.000. Das Potential hier ist auch noch keineswegs ausgereizt, da es im Gegensatz z.B. zur Wasserenergie (in Frage kommende Flüsse sind bereits aufgeteilt) hier durchaus noch Möglichkeiten der Marktverteilung gibt.
Windkraftanlagen wandeln die in strömenden Luftmassen vorhandene kinetische Energie in elektrische Energie.
Unterscheiden lassen sich Windkraftanlagen der Windparks u.a. durch ihre Rotorstellung, die Zahl der Rotorblätter und die Art des Generators. Der Rotor ist letztlich das Systemelement, welches durch das Rotorblatt bzw. die Rotorblätter die im Wind enthaltene Energie mittels einer Drehbewegung umwandelt.
Der Turm der Anlagen in den Windparks besteht aus Stahl oder Beton und wird in Gitterbauweise freistehend (oder abgespannt) errichtet.
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