(openPR) Dr. Dr. Ayad Al-Ani folgt auf Prof. Herwig Haase
Die ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin hat das Amt des Direktors neu besetzt: Im November 2009 übernahm Dr. Dr. Ayad Al-Ani die Leitung der Hochschule. Sein Fokus liegt auf der Weiterentwicklung der Zusammenarbeit der ESCP Europe mit der deutschen Wirtschaft und damit auf der Etablierung der Hochschule als wesentlichen Kooperationspartner der Wirtschaft. Eine klare Strategie, um das Profil und damit die Positionierung der ESCP Europe in der deutschen Hochschullandschaft weiter zu stärken.
Der 45-jährige Doktor der Volkswirtschaftslehre und der Politikwissenschaften hat langjährige Erfahrungen im Management Consulting auf internationaler Ebene, zuletzt als Partner und Geschäftsführer der Accenture GmbH in Wien. Seine ausgeprägte Kenntnis über Anforderungen und Problemstellungen der Wirtschaft sind ideal, um Synergien zwischen der ESCP Europe und der Wirtschaft zu schaffen. „Ich freue mich sehr über diese Aufgabe und damit die Möglichkeit – Dank der wertvollen Ressourcen der ESCP Europe – sie noch stärker als bisher als anerkannten, akademischen Partner der deutschen Wirtschaft zu positionieren“, so Dr. Dr. Ayad Al-Ani. Mit zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Dozenturen an verschiedenen Hochschulen verfügt Dr. Dr. Al-Ani über weitreichende akademische Referenzen.
Die ESCP Europe steht für höchste universitäre Qualität auf allen Ebenen: Forschung, Lehre, Career Service und europäisches Networking. Die konsequente Fortführung und Weiterentwicklung dieser Eigenschaften brachten der Hochschule 2002 als erster Business School in Deutschland die begehrten, internationalen Akkreditierungen „Triple Crown“ (EQUIS, AMBA, AACSB) ein. Die hohe Praxisorientierung und die Möglichkeit, das Studium an den fünf europäischen Standorten in Berlin, London, Madrid, Paris und Turin zu absolvieren, bereitet die Studierenden zudem optimal auf eine internationale Management-Karriere vor. Zu Recht bezeichnet die Financial Times die ESCP Europe als „truly international“: Rund 80.000 Alumni sind heute in über 100 Ländern vertreten.









