(openPR) Dass sich Dubai in Geldnöten befindet, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Nun wird jedoch strikt zwischen dem verschuldeten Staat Dubai und dem noch höher verschuldeten Staatsfonds Dubai World unterschieden. Der Herrscher von Dubai, Scheich Mohammed bin Rashid al Maktoum, äußerte sich über die momentane Lage wie folgt: „Es ist falsch, die Regierung von Dubai mit der Gruppe Dubai World gleichzusetzen. Unsere Wirtschaft ist stark und stabil.“
Sanierungspläne und Umschuldungsstrategien für die insgesamt 80 Milliarden Dollar hohe Schuldenlast sind in Dubai angelaufen. Man versucht zu retten, was noch zu retten ist - vor allem der gute Ruf und das Vertrauen in die einstige Boommetropole sollen wieder hergestellt werden.
Es wird vermutet, dass etliche Investoren auf ihre Forderungen verzichten müssen, sowohl bei Dubai also auch bei Dubai World. Die Lage an der Börse und im Land entspannte sich etwas, als bekannt wurde, dass auf den Staat Dubai „nur“ 26 Milliarden Dollar Schulden zurückfallen, der Rest wurde dem Staatsfonds Dubai World zugeschrieben.
Dennoch wird es Dubai in nächster Zeit sehr schwer haben auf dem internationalen Finanzmarkt. Die Anleger werden Vorsicht walten lassen und es ist fraglich, wann Dubai das erste Mal wieder so viel Vertrauen ernten kann, dass Investoren gewillt sind mit gutem Gewissen zu investieren. Spekulationen werden laut, dass Dubai einige seiner Grundstücke verkaufen muss, um seinem Schuldenberg beizukommen.
Weitere Informationen sind unter www.halloabudhabi.de zu finden.








