(openPR) Am Mittwoch, den 10. November lud das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) zum Geburtstagsfest ins amsec Impuls in Hagenberg ein. Andreas Weixler und Se-Lien Chuang begeistern die Gäste mit einer audio-visuellen Performance, die die Innovationskraft und Zukunftsorientierung des Forschungszentrums unterstrich.
Forschung, die wirkt
"Die exzellenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Software Competence Center Hagenberg unter der Geschäftsführung von Dr. Klaus Pirklbauer garantieren Spitzenforschung im Softwareentwicklungsbereich und sind anerkannte Partner für die regionale Wirtschaft und Industrie – wie zahlreiche herausragende Projekte mit namhaften Unternehmen – wie z.B. KEBA AG oder voestalpine – belegen", betonte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer in seiner Festrede.
Bedeutung für die regionale Wirtschaft
Die Hagenberger "Innovationsschmiede" ist seit Jänner 2008 ein COMET K1-Zentrum und erhält für die ersten vier Jahre vom Bund 4,86 Millionen und vom Land Oberösterreich 2,43 Millionen Euro. Die Partner aus Wissenschaft und von Unternehmensseite steuern insgesamt 8,1 Millionen Euro bei. "Dieses Geld ist gut investiert, denn Informationstechnologie ist eine Querschnittmaterie, von der die gesamte Wirtschaft profitiert", sagt Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl. Daher stellen Informations- und Kommunikationstechnologien neben Mechatronik, LifeSciences, Leichtbau & innovative Werkstoffe und Logistik einen der fünf definierten Forschungsschwerpunkte im strategischen Wirtschaftsprogramm Innovatives OÖ 2010 dar. "Das SCCH ist ein wichtiger Baustein im oö. Innovationsnetzwerk, das in hohem Maß auf Forschung und Wissen setzt und damit zur Schaffung moderner, zukunftsweisender Arbeitsplätze in Oberösterreich beiträgt", sind Landeshauptmann Dr. Pühringer und Wirtschaftslandesrat Sigl überzeugt.
10 Jahre Softwareforschung in Hagenberg
1999 wurde das SCCH von fünf Instituten der Johannes Kepler Universität Linz gegründet. Das Forschungs-Portfolio umfasst Themen der drei Schwerpunktbereiche: Software Engineering, Datenbanktechnologien und wissensbasierte Technologien. 63 Forscher und Forscherinnen sind am SCCH beschäftigt und erzielten im abgelaufenen Geschäftsjahr eine Betriebsleistung von EUR 4.800.000,--. „Alles was es von der „Stange gibt“ ist nicht unsere Aufgabe, wir sind die Partner, wenn es um neue Lösungsansätze und aktive Forschungsaufgaben geht. Gemeinsam mit den Forscher und Forscherinnen ein Forschungsunternehmen von beachtlicher Größe aufzubauen und zu sehen, dass es sich so positiv entwickelt, das ist ein gutes Gefühl“, blick Dr. Klaus Pirklbauer, der SCCH Geschäftsführer zurück.













