(openPR) München, 30.11.2009. Bewährtes Ausbildungskonzept
Das seit Jahren bewährte Ausbildungskonzept von Heilpraktiker und Masseur Christian Holzer „Fundiertes Wissen und die richtige Technik – in nur wenigen Tagen“ findet nun auch auf die neu ins Programm genommene Fußreflexzonenmassage-Ausbildung Anwendung.
Aber wie ist diese Heilmethode in nur vier Tagen erlernbar?
Christian Holzer beantwortet diese häufig gestellte Frage mit folgenden Worten: „In meinen Lehrgängen vermittle ich die Essenz einer Methode. Die Kurse sind als Praxiskurse mit dem für die Arbeit am Kunden/Patienten erforderlichen theoretischen Hintergrund zu verstehen. Zudem vermittle ich "nur" die effektivsten Grifftechniken der einzelnen Methoden. Dadurch können diese detailliert gezeigt und anschließend intensiv geübt werden. Das Lernen in Kleingruppen bis maximal sechs Personen gewährleistet eine ruhige Lernatmosphäre und bietet mir die Möglichkeit, auf jeden Teilnehmer individuell einzugehen. So ist der Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss befähigt, das erlernte Wissen und Können professionell am Kunden/Patienten anzuwenden. Zudem stehe ich meinen Schülern auch nach der Ausbildung bei aufkommenden Fragen und Problemstellungen mit Rat und Tat zur Seite.“
Indikationen wie Wirbelsäulen-, Gelenk-, Muskel-, Atemwegs-, Herz- und Verdauungsbeschwerden, Zyklusstörungen und Prämenstruelles Syndrom, Nieren-/Blasenerkrankungen und Kopfschmerzen/Migräne stehen bei der Behandlung mit der Fußreflexzonenmassage im Vordergrund.
Es ist jedoch möglich, auch auf verschiedenste andere Beschwerden und Krankheiten therapeutisch Einfluss zu nehmen. Des Weiteren stellt sie eine effektive Methode zur Gesundheitsvorsorge dar. Aus diesem Grunde - und nicht zuletzt, weil sie meist als sehr angenehm empfunden wird - findet die Fußreflexzonenbehandlung auch gerne im Wellness-Bereich Anwendung.
Ausbildungsinhalte
• Geschichte/Theoretisches/Heilanzeigen/Gegenanzeigen
• Technik/wichtige Zonen/Reaktionen während der Sitzung
• Ausgleichsgriffe/Reaktionen zwischen den Sitzungen
• beidhändiges Arbeiten
• Funktionszusammenhänge der Organe bzw. Organsysteme und deren Berücksichtigung in der Behandlung (=ganzheitlicher Ansatz)










